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Harris NRÜ

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1

25.12.2016, 10:39

[www.welt.de] Die Frau, die dahin geht, wo es wehtut

Zitat

Die junge Rettungsassistentin Franziska Teichert wartet auf einen Medizin-Studienplatz und verkürzt die Zeit mit Helfen. Im Berliner Wedding erlebt sie Dankbarkeit und den eigenen Zauber der Nacht.

Gewöhnlich ist Not im Wedding ihr Gewerbe, ihre Expertise das Lindern der Hilflosigkeit von Menschen nach Unfällen, bei akuten Erkrankungen, in Stresssituationen, bei häuslicher Gewalt: Franziska Teichert, 22, Rettungsassistentin beim Roten Kreuz in der Feuerwache Schillerpark, ist seit drei Jahren für viele, die Hilfe brauchen, ein besonderes Glück im Unglück.
Quelle: www.welt.de Stand 24.12.2016

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ihm-al (25.12.2016)

M1k3

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25.12.2016, 11:06

Sehr sympathische Kollegin! :)


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DocJojo

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25.12.2016, 13:33

Und nebenbei ein ganz ordentlicher Artikel...

Monschi

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25.12.2016, 14:05

Für Laien nicht schlecht gemacht der Artikel. Das Mädels in der Rettung selten sind hingegen sehe ich hierzulande etwas anders. Wir sind mit unserem Anteil von fast 50% vielleicht nicht repräsentativ, aber wenig sind es bei den Nachbarwachen jetzt auch nicht.

Besonders beeindruckt hat mich jedoch diese Aussage:

Zitat

...
„Man muss eine Grundempathie mitbringen“, sagt sie, „bei aller professionellen Distanz. Sonst ist man grundfalsch in dem Beruf.“ Sie meint beide Berufe: erster Helfer und ärztlicher Heiler.
...

Seh ich genauso. WIr haben mMn schon zu viele, denen die Patienten scheißegal sind.

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olleHoop

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25.12.2016, 18:43

Wir haben 5 Frauen bei 55 Angestellten, bei den BFen im Umkreis sieht es noch düsterer aus.

Die Verteilung ist gefühlt regional stark unterschiedlich.

Karsten

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25.12.2016, 20:48

Bei uns werden es auch so 50% sein. Und es gehört zum Normalen Wachgeschehen, das auch zwei Frauen zusammen auf dem Auto sitzen.

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Maverick83

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25.12.2016, 20:56

Als RA/NFS haben wir etwa 10% Frauen. Bei den HA RS so 25% und im FSJ etwa 60%.


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dens

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25.12.2016, 21:46

Wir sind ja die Wache in Bayern mit dem höchsten Anteil weiblicher HA-Mitarbeiter, nämlich knapp 60%.
Aber ich glaube in dem Artikel dürfte noch die klischeehafte Männer-BF-Welt herrschen.

Sebastian Kraatz

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  • »Sebastian Kraatz« ist männlich

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28.12.2016, 20:55

Yeah eine sinnvolle Quotendiskussion. Können Frauen überhaupt schwere Sachen heben? Und überhaupt :good2:

olleHoop

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28.12.2016, 21:56

Lediglich die Feststellung, dass Frauen manchmal eben doch noch was besonderes sind, und RTW mit 2 Frauen nicht überall Alltag sind.

Als einzige Frau bei 8 Hauptamtlichen auf einer rein männlichen Bf-Wache finde ich die Randnotiz im Artikel daher nicht verwerflich.

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SaHa (01.01.2017)

thh

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29.12.2016, 11:25

Zitat

Können Frauen überhaupt schwere Sachen heben?


Teilweise fordert der RTW dann tatsächlich Tragehilfe nach (für eine eher leich-/durchschnittlich-gewichtige Patientin). Das liest sich dann schon eigenartig ...

(Aber das war hier ja nicht das Thema.)

M1k3

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29.12.2016, 12:17

Ich schleppe auch nicht gerne 100 Kilo rum. Auch nicht mit gestählten Muskeln die in der Sonne glänzen...


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Hauke

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30.12.2016, 21:58

Zitat

Können Frauen überhaupt schwere Sachen heben?


Teilweise fordert der RTW dann tatsächlich Tragehilfe nach (für eine eher leich-/durchschnittlich-gewichtige Patientin). Das liest sich dann schon eigenartig ...

(Aber das war hier ja nicht das Thema.)


Warum auch nicht? Unabhängig vom Geschlecht hat jeder unterschiedliche Grenzen und Erfahrungen. Wie viele alte Kollegen haben den Rücken kaputt? Warum dann nicht als jüngerer Kollege vorbeugen und sich die Tragearbeit leichter machen indem man sie teilt.
“When I was a boy and I would see scary things in the news, my mother would say to me, "Look for the helpers. You will always find people who are helping.”

• Fred Rogers

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