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Jörg Holzmann

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03.11.2014, 20:10

Hilfe, ein Notfall! Wenn Ärzte an der ersten Hilfe scheitern

Bericht (mit Video) des Bayerischen Rundfunks (BR) über mit Nitfällen überforderte niedergelassene Ärzte:

http://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendun…ilflos-100.html

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M1k3 (04.11.2014)

radoxx

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2

03.11.2014, 20:19

Natürlich ein sehr folgeschwerer Fall, sollte er so passiert sein. Jedoch deckt sich die Botschaft ingesamt mit meiner Erfahrung im Rettungsdienst. Im Bereich der Ersten Hilfe muss muss definitiv aufgeholt werden.

GuyFawkes

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3

03.11.2014, 20:22

Da muss ich spontan an einen DRK-Bereitschaftsarzt denken. Seines Zeichens Allgemeinmediziner mit eigener Praxis und ungefähr 160 Jahre alt.

Zu meiner Zeit im Rettungsdienst dieser Stadt wurde die AAO systemseitig angepasst und bei jeder Anforderung hochgestuft.
Heißt KTW bestellt RTW geschickt und RTW bestellt NEF mitgeschickt.
War nie falsch.

Mein Favorit:
Patient mit Herzinfarkt. Ruft in der Praxis an, beschreibt Symptome. Doc sagt: "Herkommen"
Also läuft der Patient gerade noch hin (vielleicht 150m). Doc sagt: "Herzinfarkt" und will Patient mit Taxi in die Klinik schicken.
Patient kollabiert auf der Treppe vor der Praxis.
Reanimationspflichtig.
Arzthelferin muss beim Patienten bleiben, KTW wird bestellt. Doc kümmert sich um andere Patienten.

(Ist kein Fake. Ich war dabei - auch bei dem was dann noch so kam)
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Jörg Holzmann

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4

03.11.2014, 20:23

Natürlich ein sehr folgeschwerer Fall, sollte er so passiert sein. Jedoch deckt sich die Botschaft ingesamt mit meiner Erfahrung im Rettungsdienst. Im Bereich der Ersten Hilfe muss muss definitiv aufgeholt werden.


Ich habe das in Arztpraxen immer sehr heterogen erlebt. Von desolat bis Top-Versorgung sieht man da alles. Übrigens unabhängig von Alter und Fachrichtung des Praxisinhabers.

J.

5

03.11.2014, 20:30

Geht das mit den Hausarztbeispielen wieder los? Bin gespannt, wann jetzt wieder der legendäre Einweisungsschein mit: "Reanimation empfohlen." kommt. Das ist alles schlimm und sollte nicht so sein, da sind wir uns alle einig. Aber jetzt bitte nicht wieder versuchen, sich gegenseitig mit dem "Schlechtesten Hausarzt des Jahres"-Beispiel zu übertreffen. :-(

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GuyFawkes

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6

03.11.2014, 20:44

Geht das mit den Hausarztbeispielen wieder los? Bin gespannt, wann jetzt wieder der legendäre Einweisungsschein mit: "Reanimation empfohlen." kommt. Das ist alles schlimm und sollte nicht so sein, da sind wir uns alle einig. Aber jetzt bitte nicht wieder versuchen, sich gegenseitig mit dem "Schlechtesten Hausarzt des Jahres"-Beispiel zu übertreffen. :-(

Stimmt. Entschuldigung.
Eigentlich habe ich mit Hausärzten auch mehr positive als negative Erfahrungen.
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7

03.11.2014, 20:48

Spätestens bei einer nicht weiter hinterfragten Krankschreibung... ;-)

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Thomas83 (22.11.2014)

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8

03.11.2014, 20:50

Du hast mich durchschaut. ;-)
Alternativ gehen auch viele Massagerezepte.
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9

03.11.2014, 20:51

:-D

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03.11.2014, 22:04

Heutzutage ist ja alles DIN QM was-auch-immer zertifiziert. (Hausarzt)Praxen eigentlich auch?
Und wenn ja, ist ein BLS/Notfaöö-Training Teil der Zertifizierung?
Das wäre mal ein sinnvolles Element. Und das ist nicht als Vorwurf gemeint.
Wie/Woher soll ein niedergelassener hausärztlich tätiger Arzt denn hier ohne Auffrischung frit bleiben, wenn er nicht zufällig nebenher NA fährt.

Und man merkt schon, dass die niedergelassene Tätigkeit die Perspektive und Handlungen verändert.
Kann das bei zwei guten Bekannten live erleben. Beide klinisch tätige Internisten mit intensiver NA-Tätigkeit und wiederholten Intensivdiensten. Dann Niederlassung in der hausärztlichen Praxis. Zeitweise noch NA-Tätigkeit, dann nur noch selten bis gar nicht mehr.

Mit zunehmender Zeit werden/wurden die Einweisungen hausarzttypischer (durchaus auch negativ gemeint), die Indikationen für das entsprechende Rettungsmittel weicher/fragwürdiger. Fragt man dann mal nach, steckt meistens sogar eine Überlegung hinter diesen "Einschätzungen". Aber eben aus der Perspektive des Hausarztes, nicht des Notfallmediziners. Für die Klinik oder die Retter (auch die akademischen) nicht unbedingt nachvollziehbar - und wenn man es ernst nimmt auch nicht unbedingt so, wie das SGB V das vorsieht.

Ich kann da als mittlerweile nahezu Unbeteiligter drüber grinsen und freue mich, wenn ich einen Grund habe die entsprechenden Bekannten zu sehen, die Kollegen, die den Job jeden Tag machen schütteln frustriert den Kopf und ärgern sich darüber, dass die in ihren Augen so guten ehemaligen Notärzte jetzt solchen "Mist" fabrizieren.

11

03.11.2014, 22:16

Zertifizierungen, die ein Notfalltraining mit einschließen gibt es. Ist halt alles im Bereich von einer gewissen Freiwilligkeit.

Jengston

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03.11.2014, 23:22

Herr Doktor Winkelmann hat sich auch schon seine Gedanken gemacht --> http://www.winkelmann-arzt.de/index.php?id=1498
...der in der stabilen Seitenlage schläft!

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Daniel21 (04.11.2014)

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04.11.2014, 00:05

Ich könnte jetzt einen ewigen Beitrag mit 3 katastrophal schlechten Behandlungen in Praxen (darunter auch eine nichteingeleitete Reanimation) und im Gegenzug aber vermutlich 30 mal mehr sehr bedarfsgerechten und gut vorversorgte Alarmierungen in Arztpraxen oder von niedergelassen Ärzten beschreiben - aber das würde wie Ani schon sagt, wieder in die Kategorie Hausärzte-Bashing fallen. Zwischen sehr gut und katastrophal liegt natürlich immer noch die breite Mitte, die zwar jetzt keine Glanzversorgung im rettungsdienstlichen Sinn erhalten hat, die aber auch zu keinerlei Schaden oder Gefährung geführt hat. Mittlerweile hatte ich ja auch Gelegenheit mal ein ganz klein Wenig in die Tätigkeit eines Hausarztes hineinzuschnuppern.Ich kann allen nur empfehlen mal einen Tag zu hospitieren - das ändert die Sicht auf die Welt doch ein klein Wenig oder macht zumindest so manche Entscheidung nachvollziehbarer.

Ich finde es wesentlich wichtiger, sich zu Fragen, wie man das Problem von schlecht versorgten Patienten löst:
Dazu habe ich erstmal zwei nicht besonders weitgehende Kernthesen:
- BLS muss einfach sitzen, und zwar das was ich von jedem Führerschein-Kurs Besucher erwarte - es kann keinem Menschen erklärt werden, dass ein Arzt/eine MFA das nicht kann.
- Ein RICHTIGER Notfallpatient wird NICHT alleine gelassen! Weder in der Praxis noch zu Hause. Das halte ich schon alleine aus rechtlichen Gründen für unabdingbar.

Wie sollte man jetzt als Rettungsdienst/Notarzt auf schlecht versorgte Patienten reagieren? Ich gehe denke ich wie die meisten Kollegen, den einfachsten Weg: Nix sagen und sein eigenes Ding durchziehen. Das bringt einen am Wenigsten Ärger... wie wir aber hinmüssten ist, wie oftmals, dass sich die Kultur ändert und man solche Probleme beiderseits ansprechen kann. Das Defizite benannt und beseitigt werden können.
Die oben nur kurz angeschnittene nicht begonnene Rea war im NaDoc nicht nur explizit nicht als solche benannt! Nein es waren sogar noch das Kreuz bei Laien CPR gemacht... Ich will ja niemanden zur Strafverfolgung schicken - aber das ist definitiv der falsche Weg.

Anmerkung: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Hausärzte auch ganze Bücher mit Geschichten über schlechte rettungsdienstliche Einschätzungen und schlechte stationäre Behandlungen schreiben könnten. Vermutlich sogar mehr als in die andere Richtung =)

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Daniel21

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04.11.2014, 00:21

Mir kommt gerade auch die Idee eine 2 tägige Hospitation in die Notfallsanitäter-Ausbildung einzubauen - um das gegenseitge Verständnis und die Zusammenarbeit zu fördern. Ich finde eigentlich keinen Punkt der dagegenspricht. Meinungen?

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Weltreisender (04.11.2014)

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04.11.2014, 00:31

Nö, finde ich sehr gut. Habe vom Allgemeinmedizin-Blockpraktikum im Studium sehr profitiert.
Ist nur die Frage was die da machen sollen/können. Nur dem Arzt zusehen/zuhören ist eher langweilig. Für alles andere braucht man aber ein sehr gutes und vor allem breites Grund- und Fachwissen, dass über die fachspezifische Ausbildung deutlich hinausgeht.
Und der MFA hinterherlaufen und RR messen, EKG schreiben kann ja auch nicht Sinn der Übung sein.

Daniel21

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04.11.2014, 00:53

Nunja, wenn man das entsprechend spät in der Ausbildung einbaut, kann man denke ich schon auch 2-3 Dinge nachvollziehen. Man darf nicht vergessen, dass Notfallmedizin und Allgemeinmedizin/hausärztliche Betreuung Gemeinsamkeiten haben. Es ist Medizin mit den Grundsinnen: Fühlen,Hören,Sehen und man ist "Akutversorger" mit einem nicht vorsortierten Patientenkollektiv.
Man kann sicher über ein paar Grundlagen der EKG Diagnostik reden, kann haufenweise Lungen auskultieren ohne, dass viel Zeitverzögerung für den Arzt entsteht und bestimmt noch einiges mehr. Dass der (patho)physiologische/Pharmakologische Background viel Kleiner ist als bei einem Mediziner im 9. Semester sollte jedem bewusst sein.

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04.11.2014, 19:02

Mal so an die anderen Medizinstudenten hier: Wie findet ihr denn die Notfall-Ausbildung an eurer Uni?

Ich würde nämlich leider nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass es die berühmt-berüchtigte Einweisung zur Reanimation in 30 Jahren nicht mehr gibt...

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Nils (13.11.2014)

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04.11.2014, 21:19

Schmaler Grat. Viele Patienten erfüllen per se alle Kriterien eines "richtigen" Notfallpatienten und werden ambulant behandelt. Der Notarztdienst verlangt einem nicht gerade medizinische Höchstleistungen ab, die Betreuung multimorbider Patienten über Jahrzehnte dagegen...

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04.11.2014, 21:24

Der Notarztdienst verlangt einem nicht gerade medizinische Höchstleistungen ab...
Wirklich?

Bisher habe ich die vielen Fehler und Unzulänglichkeiten entschuldigt damit, das wirklich akut kranke / verletze Patienten sehr anspruchsvoll sind, und so Fehler eher Wahrscheinlich sind.

Jetzt sagst du das ist eher nebenbei machbar? Mein Eindruck ist anders.



Oder meinst du eher, das es sehr unterschiedliche Ansprüche sind, ob man über Jahre hinweg chronisch Kranke versorgt, oder akut mal ne halbe Stunde eine akut Manifestation versorgt?
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Ribosom

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04.11.2014, 21:28

Herr Doktor Winkelmann hat sich auch schon seine Gedanken gemacht --> http://www.winkelmann-arzt.de/index.php?id=1498
Lese gerade gespannt über die homöopathische Therapie bei Homosexualität.

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