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DaniRA

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1

04.11.2013, 12:06

Pflicht-Notarzt-Dienst in Sachsen

Hi!
Sachsen will Ärzte zum Notarztdienst verpflichten :eyeroll:
Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Schlimm ist es aber für die anderen...
Genau so ist es übrigens wenn man doof ist...

2

04.11.2013, 12:11

Welcher Arzt lässt sich heute noch zu irgendwas verpflichen? Wird ein Fehlschuß und das ist auch gut so, denn was wir definitiv nicht brauchen, ist ein zum Notarztdienst "gezwungener" Notarzt.

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3

04.11.2013, 12:59

Sogar ohne mehr Geld, wie man hier damals im Forum Stein und Bein schwor. ;-)

GuyFawkes

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4

04.11.2013, 13:52

Aber nur mit Rückenschild "Zur Not fast Arzt"...
The reason I talk to myself is because I’m the only one whose answers I accept. George Carlin

Saphira

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5

04.11.2013, 19:08

bitte nicht, und vor allem bitte nicht die Hausärzte aufs NEF setzen... wenn ich mir mal so überlege was wir schon an Einsätzen in diversen Arztpraxen hatten... da rollen sich einem die Fußnägel hoch... und wenn ich mir vorstelle dass diese Ärzte dann als NA zu einem wirklich kranken Patienten kommen... nee, Kopfkino aus!!!

Jörg Holzmann

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6

04.11.2013, 19:30

bitte nicht, und vor allem bitte nicht die Hausärzte aufs NEF setzen... wenn ich mir mal so überlege was wir schon an Einsätzen in diversen Arztpraxen hatten... da rollen sich einem die Fußnägel hoch... und wenn ich mir vorstelle dass diese Ärzte dann als NA zu einem wirklich kranken Patienten kommen... nee, Kopfkino aus!!!


In dieser Pauschalität ist diese Aussage für eine Azubi ganz schön anmaßend. :growup:

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joe-gando (10.11.2013)

Saphira

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7

04.11.2013, 20:04

kennst du unsere Hausärzte?

Wenn das Praxisteam hilflos neben einem reanimationspflichtigen Patienten steht und einfach mal NICHTS macht und wartet bis wir kommen, dann sorry... ich hätte es nicht geglaubt wenn ich es nicht selbst erlebt hätte... nur mal so als Beispiel...

Jörg Holzmann

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8

04.11.2013, 20:14

Lies noch mal, was ich geschrieben habe. Da steht nichts von einzelnen Beispielen.

9

04.11.2013, 20:19

Man könnte auch einfach Geld aus der Selbstverwaltung abziehen und attraktive Arbeitsbedingungen schaffen und zwar auf allen Ebenen. Dann hat man nicht nur genügen Personal, sondern auch geeignetes.

Kopfkino asschalten? Nene, bin verheiratet, Kopfkino ist wichtig.

Saphira

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10

04.11.2013, 20:28

ich könnte dir noch mehr Beispiele von anderen Ärzten nennen, aber das gehört ja eigentlich nicht hier her.

Ich halte eben einfach nichts davon hier irgendwelche Hausärzte zwangszuverpflichten, die in ihrer kleinen Praxis in den letzten 15 Jahren keinen Notfall hatten, und wenn sie dann doch mal einen haben damit komplett überfordert sind...

11

04.11.2013, 20:34

So kann man das stehen lassen… ;-)

raphael-wiesbaden

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12

04.11.2013, 21:24

ich könnte dir noch mehr Beispiele von anderen Ärzten nennen, aber das gehört ja eigentlich nicht hier her.

Ich halte eben einfach nichts davon hier irgendwelche Hausärzte zwangszuverpflichten, die in ihrer kleinen Praxis in den letzten 15 Jahren keinen Notfall hatten, und wenn sie dann doch mal einen haben damit komplett überfordert sind...


Genau dieses Sytem ist aber in etlichen KV-Gebieten der Standard beim ärztlichen Notdienst.
Egal, welche Fachrichtung: Nachts, an Wochenenden und Feitagen scheint es auch hier mangels Masse egal zu sein.
raphael-wiesbaden

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Selig sind die geistig Armen - nur: kann der Himmel die ganzen Seligen auch wirklich aufnehmen ?

Harris NRÜ

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13

04.11.2013, 22:19

Diese Idee finde ich grundsätzlich gar nicht so falsch. Durch die Umverteilung der Geldmittel, von der direkten Vergütung der (nebenberuflichen/Honorar-) Notärzte zur einer indirekten, durch die Finanzierung und Schaffung von Stellen in den Krankenhäusern. Zum Beispiel in der Anästhesie (*), die dann die Notärzte für die NEF vertraglich stellen müssen. Ohne nun weiter die Stammtischparolen anzuheizen, auch das RFP benimmt sich nicht immer kompetent und freundlich genug, aber auch ich würde die Hausärzte hier dann vielleicht meiden wollen (aus Qualitätsgründen; Anästhesisten in der Klinik (*) sind häufig besser im Training was Narkose, Intubation, Beatmung, usw., betrifft). Natürlich hat alles seine Vor- und Nachteile!

Gruß

(*) Ich halte Anästhesisten für die besseren Notärzte. Ist halt so ein Gefühl. Vielleicht Erfahrungsbedingt (die Wahl meiner Wunschnotärzte aus meiner Ecke würde sehr oft auf einen Anästhesisten fallen)? Vielleicht durch meine frühere (kurze) Tätigkeit als Anästhesiepfleger? Nur mal so bevor man fragt warum es gerade die Schlafmänner sein sollen!

der_Tobi

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04.11.2013, 22:19

Diese Idee ist doch vorn und hinten nicht zu Ende gedacht.
Können nur diejenigen Ärzte verpflichtet werden, die die dort übliche Weiterbildung zum Notfallmediziner gemacht haben? Dann lässt jeder, der darauf keine Lust hat, es halt bleiben. Entsprechende Stellen bleiben offen, bis das Hindernis ausgeräumt wird, das eigentlich vorliegt: die Dienste sind zu unattraktiv.
Oder sollen Ärzte gezwungen werden, sich notfallmedizinisch weiterzubilden? Alle? Nur die aus bestimmten Fachrichtungen? Soll eine entsprechende Weiterbildung überflüssig sein?
Dann wird im Zweifel jeder Arzt genau darauf pochen und erklären, er sei gezwungen worden, in seiner Berufswahl eingeschränkt; er sei doch eigentlich Sportmediziner/ Experte für Geruchstherapie/ Rheumatologe, sei psychisch überfordert gewesen und habe niemals behauptet, dafür geeignet zu sein.
Es kann nur zwei Lösungen geben: entweder den Notarzt-Job so attraktiv machen, dass sich jemand dafür findet. Oder dem Bürger verkaufen, dass es ohne Notarzt gehen muss.

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meinereiner (05.11.2013)

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04.11.2013, 22:23

Können nur diejenigen Ärzte verpflichtet werden, die die dort übliche Weiterbildung zum Notfallmediziner gemacht haben? Dann lässt jeder, der darauf keine Lust hat, es halt bleiben.
Diesen Gedanken hatte ich eben auch schon und war auch kurz am überlegen ob ich dieses selbst zu Papier bringe.

Gruß

lumberjack

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05.11.2013, 06:36

Och, wieso eigentlich nicht?

Der Staat kann mich als mündigen Bürger gegen meinen Willen als Schöffen verpflichten oder sogar zwangsweise in der Freiwilligen Feuerwehr. Sogar zum Wehrdienst wurde man damals noch gezwungen.

Warum sollte ein Bürger, der gewisse Kenntnisse hat, nicht zu einer gemeinnützigen aber fachspezifischen Aufgabe zwangsverpflichtet werden? An der Ausbildung der FFW musst du dann auch zwangsweise teilnehmen. So etwas ist auch für Hausärzte im Rahmen einer Ausbildung für die Notfallmedizin denkbar. Dann gibt es Einnahmeausfall auf Kosten des Staates. :ironie:

Ganz ehrlich: Natürlich ist so etwas der letztmögliche Weg, der immer vermieden werden sollte, da der Einfluss auf die Qualität sicher groß ist. Nichtdestotrotz denke ich, dass die Freiwilligkeit der Bürger in machen fällen auch durch "Drohszenarien" unterstützt werden kann. Man kann sich als Bürger nicht immer nur die Rosinen picken und dann erwarten, dass der Staat auf Kosten der Allgemeinheit oder der Freiwilligkeit anderer Bürger für einen selbst ein angenehmes Leben schafft. Jemand ist nun mal Arzt geworden, im übrigen durchaus bei den Kosten seiner Ausbildung unterstützt durch die Allgemeinheit. Nur beschwert man sich, dass man zur Rettung von Menschen verpflichtet wird, weil es anscheinend mit Freiwilligkeit nicht mehr geht. Und die Lösung ist es dann, mehr Geld in das System zu pumpen? Nee, mehr Selbstverständnis und weniger Egoismus sind die Lösung.
Wer früher stirbt ist länger tot ?(

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krumel (09.11.2013)

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05.11.2013, 06:38

Oder dem Bürger verkaufen, dass es ohne Notarzt gehen muss.

Das geht ja schon mal nicht. Ist die Ärzteschaft meistens gegen weil alle anderen das nicht können. Mehr Geld soll es geben, dann löst man auch Probleme. :ironie:
Wer früher stirbt ist länger tot ?(

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ihm-al (05.11.2013), M1k3 (05.11.2013)

DaniRA

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05.11.2013, 07:42

Hi!
Diese Idee ist doch vorn und hinten nicht zu Ende gedacht.
Das war mein erster Gedanke dazu-und dann sind mir hunderte Gründe und Beispiele eingefallen, warum das gequirlter Käse ist...
Ein Beispiel: In meinen alten LK wurde ein NEF gestrichen,dadurch ist der Einatzradius der anderen beiden NEF ja deutlich gestiegen. Nun haben sich alle NA mit Diensten in ihrer Freizeit zurückgenommen.Weil: Sie keine Lust haben Nachts halb drei für eine Kreislaufdys. 40 km oder 2 Stunden unterwegs zu sein und am nächsten morgen übermüdet in KH oder die Praxis zu gehen.
Alle Honorarnotärzte werden max. 1 bis 2 mal gesehen, dann gehen Sie in die benachbarte Stadt weil dort die Einsatzfrequenz ja deutlich höher ist.
Fazit: Ausbildung RFP-Kompetenzen-Leitstelle-Gesetzesgrundlage usw.....ach ja da gabs ja schon mal was 8-)
Aber vielleicht macht ja Herr Burkhardt aus Leipzig noch paar Dienste ;-)

Und nun haut drauf! :-P
Grüsse

PS: damit ich nicht falsch verstanden werde-die Beispiele kann man mit den ständig(aus verschiedensten Gründen) nachfordern RTW-Besatzungen natürlich ebenfalls ergänzen
Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Schlimm ist es aber für die anderen...
Genau so ist es übrigens wenn man doof ist...

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Eddy

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05.11.2013, 18:28

Wobei ich erst einmal aus dem Artikel lese, dass die Krankenhäuser verpflichtet werden sollen, Ärzte für die NA-Dienste zu stellen. Dies ist ja etwas, was durchaus in anderen Bundesländern auch so gemacht wird. Dadurch wäre es ja möglich, dass die Krankenhäuser einen entsprechenden Dienst z. B. in der Anästhesie fest einplanen, der dann das NEF besetzen muss. Da dies verpflichtend ist, könnten die Kosten dann ja auch gegenüber den Kassen geltend gemacht werden. Letztendlich müssten dann alle Anästhesisten an dem NEF-Dienst teilnehmen und der Stellenschlüssel müsste/könnte angepasst werden.

So interpretiere ich das und fände das dann aber auch nicht verwerflich sondern eher ein Schritt in die richtige Richtung.

Eddy

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Maverick83 (06.11.2013)

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05.11.2013, 18:46

Hi!
Wobei ich erst einmal aus dem Artikel lese, dass die Krankenhäuser verpflichtet werden sollen, Ärzte für die NA-Dienste zu stellen.
das is nix neues....frag mich nicht nach dem Gesetz,aber in allen Kliniken heisst es"wir müssen NA stellen"
Und auch die arbeiten an der Belastungsgrenze,einfach nur personell(freie Stellen),oder eben auch Arbeitszeit(Gesetz)mäßig,Hausdienst,Hintergrunddienst-und da hört der Personalschlüssel schnell auf.Keine Ahnung ob die KK eine zusätzliche Stelle bezahlen würde für den NA-Dienst.
Grüsse
Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Schlimm ist es aber für die anderen...
Genau so ist es übrigens wenn man doof ist...