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News Anchorman

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1

26.06.2013, 00:12

Krankenfahrt oder Krankentransport? Ärzte in Bayern sollen genauer unterscheiden

Das Bayerische Innenministerium hat auf die Unterschiede zwischen einem Krankentransport und einer Krankenfahrt im Taxi hingewiesen. Laut Innenministerium verordnen Ärzte immer wieder Krankentransporte, wenn eigentlich eine Krankenfahrt ausreichend gewesen wäre und umgekehrt. Auch weist es die Ärzte darauf hin, dass Rettungswagen grundsätzlich nur bei Notfällen angefordert werden sollten.

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54…t-unterscheiden

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2

26.06.2013, 03:46

Der Transportschein ist das geheimnisvolle Phantom der Personenbeförderungsindustrie.
~~~ Sokrates wählte den Schierlingsbecher ~~~

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3

26.06.2013, 23:38

Gefühlt wird mir als Arzt alle 10 Sekunden irgendetwas zum Unterschreiben unter die Nase gehalten, während ich versuche, mich auf das zu konzentrieren, was ich eigentlich tun wollte. Und wenn ich nichts für meine eigenen Patienten unterschreiben muss, dann eben für die der Nachbarstation oder sogar für die einer anderen Abteilung, weil die Kollegen gerade nicht verfügbar sind.
Auch wir sind von der Klinikleitung vor kurzem darauf hingewiesen worden, zw. Krankentransport und Krankenfahrt zu unterscheiden. So werde ich versuchen, in Zukunft vor meiner Unterschrift noch einen Blick auf die angeforderte Transportart zu werfen. Ich halte mich nicht für zu blöd, den Unterschied zu begreifen, aber manchmal habe ich das Gefühl, in einer Formularflut zu ertrinken, und darunter leidet dann auch irgendwie die Sorgfalt.


4

27.06.2013, 00:14

Macht es so einen Unterschied? Bei uns damals in D, kostete ein RD subventionierter KTW €25. Das Taxi für die Krankenfahrt ist da sicher oft teurer gewesen.

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5

27.06.2013, 01:17

Gefühlt wird mir als Arzt alle 10 Sekunden irgendetwas zum Unterschreiben unter die Nase gehalten, während ich versuche, mich auf das zu konzentrieren, was ich eigentlich tun wollte. Und wenn ich nichts für meine eigenen Patienten unterschreiben muss, dann eben für die der Nachbarstation oder sogar für die einer anderen Abteilung, weil die Kollegen gerade nicht verfügbar sind.
Auch wir sind von der Klinikleitung vor kurzem darauf hingewiesen worden, zw. Krankentransport und Krankenfahrt zu unterscheiden. So werde ich versuchen, in Zukunft vor meiner Unterschrift noch einen Blick auf die angeforderte Transportart zu werfen. Ich halte mich nicht für zu blöd, den Unterschied zu begreifen, aber manchmal habe ich das Gefühl, in einer Formularflut zu ertrinken, und darunter leidet dann auch irgendwie die Sorgfalt.
Ich kann Dich gut verstehen. Hab mal im Krankentransport gearbeitet und kenne den Wahnsinn nur zu gut. Wir haben immer gelost, wer dem Arzt mit dem Schein auf die Nerven gehen darf. Der Artikel liest sich ja auch so, als wüssten die Kassen nicht, wie es in der Praxis läuft. Jeder, der damit in Kontakt kommt, trägt was auf dem Schein ein: Die Schwester ein paar Kreuzchen, die andere notiert den Zweck, die dritte macht ein Kreuz bei "medizinische Betreuung notwendig -NEIN" obwohl sie "ja" meint, der Transporteur jagt der Schwester nochmal hinterher, weil ein Kreuzchen an der falschen Stelle den Schein wertlos machen kann und sucht nochmal nen Arzt, der das ganze unterzeichnet... der das ja auch alles machen muss, aber wenn er nur TS ausfüllt, kommt er auch zu gar nichts. Und der Patient muss ja auch nochmal unterschreiben, falls unterschriftsfähig.

Und da soll ein Arzt auch noch zwischen Krankenfahrt und Krankentransport unterscheiden - für einen Patienten, den er mitunter noch nie gesehen hat?
~~~ Sokrates wählte den Schierlingsbecher ~~~

simon90

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6

27.06.2013, 01:33

Ok, kleiner Landkreis in Nds., aber bei uns kostet ein qual. Krankentransport 111,00€, + 2,50€/km ab dem 50. Km.. Ich glaube das ist ein Unetrschied zum Taxi.
Lerne, dir selbst in größter Eile Zeit zu lassen.
Wyatt Earp

condorp4

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7

27.06.2013, 06:49

Und wenn der KTW dicher von der Kasse bezahlt wird, das Taxi dagegen häufig nur nach vorheriger Genehmigung.....
"We are the Pilgrims, master; we shall go
Always a little further: it may be
Beyond that last blue mountain barred with snow,
Across that angry or that glimmering sea,

White on a throne or guarded in a cave
There lives a prophet who can understand
Why men were born: but surely we are brave,
Who take the Golden Road to Samarkand."

James Elroy Flecker

Tio

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8

27.06.2013, 07:05

In unserem Mehrzwecksystem schlägt es bis zu den RTW durch. Die KTW schaffen die Transporte nicht mehr, damit werden die RTW damit beauftragt. In unserem Bereich gibt es andere Organisationen, deren RTW zur "Spitzenenabdeckung" und damit nicht im Krankentransport eingesetzt werden. Somit fallen viele Notfälle an die anderen Organisationen, da unsere RTW mit Krankentransporten belegt sind.

Insofern empfinde ich eine strenge Differenzierung der Transportmittel als wichtig.
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Es gibt 10 Arten von Menschen. Solche, die binär zählen können, und Solche, die es nicht können.

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_BC_

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9

27.06.2013, 08:54

Bei uns sieht es ähnlich wie bei Tio aus, in Teilen so gar noch schlimmer. Bei uns gibt es im Bereich des liegenden unqualifizierten Krankentransportes 1-2 Anbieter, diese arbeiten aber Fahrten ab die deutlich vorbestellt sind. Alle kurzfristig anfallenden Fahrten fallen auf den einen KTW; die MZF und ggf. die RTW zurück! Es gibt auch ganz klar durch die GF entsprechende Vorgaben dass gerne kurzfristig (un)qualifizierte Krankentransport angenommen werden, diese dann aber immer qualifiziert durchgeführt werden müssen. Die GF findet eine entsprechende Lösung wohl auch ok, schließlich steigert sie die Auslastung des Rettungsdienstes, auf Seiten der Ärzte gibt es dazu ein gemischtes Feedback. Die Folge aus der von angesprochenen Problematik und der von Benutzername ist das oftmals vollkommen unnötiger Weise qualifizierte Transporte bestellt werden, tlw. herrscht auch auch die Regel was mit dem RTW kommt muss auch wieder mit dem RTW heim! Dies geht tlw. soweit das ein RTW bestellt wird, weil entsprechend viel Gepäck beim Patienten vorhanden ist und oder der Patient dem Taxifahrer zu langsam ist.

Im übrigen finde ich die Regel dass jemand der sich nicht eigenständig umsetzen kann einen qualifizierten Transport braucht vollkommen fragwürdig. Grundsätzlich befürchte ich aber dass sich nichts an der Problematik ändern wird, denn abgesehen von manchem "Fußvolk" hat daran keiner Interesse und die Kassen haben oder wollen das entsprechende Einsparungspotential wohl nicht sehen.

fakl

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27.06.2013, 09:47

Und wenn der KTW dicher von der Kasse bezahlt wird, das Taxi dagegen häufig nur nach vorheriger Genehmigung.....

Das ist meiner Meinung nach einer dieser berühmten falschen Anreize im Gesundheitssystem...
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Monschi

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27.06.2013, 09:57

Zitat


...
Grundsätzlich befürchte ich aber dass sich nichts an der Problematik ändern wird, denn abgesehen von manchem "Fußvolk" hat daran keiner Interesse und die Kassen haben oder wollen das entsprechende Einsparungspotential wohl nicht sehen.


Ich vermute, dass das nicht geht. Der Transportschein ist eine ärztliche Verordnung. Wenn man das anzweifelt zweifelt man die Diagnose an. Dazu braucht es schon einen nicht unerheblichen Grund. Und das würde bedeuten das du, selbst wenn du so einen Grund hast, vermutlich ein Gutachten oder dergleichen brauchst.
So reime ich mir das zumindest laienhaft zusammen. Deshalb bekommt ein niedergelassener Arzt da ab und an mal die bitte zur Erklärung der Notwendigkeit per Post. Wäre mal interessant zu wissen wie weit ein Arzt hieraus reagieren muss...

Tio

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12

27.06.2013, 10:30

In meinem Bereich wird neben den Taxis auch ein nicht-qualifizierter KT angeboten. Ausgestattet mit Caddy und Laderampe eine super Sache für Rollstuhlfahrer. Nur ist auch hier die Auslastung ein Problem (sehr hoch). Die Arztpraxen bekommen recht schnell spitz, dass dieser Transportdienst länger bis zum Eintreffen braucht, als ein KTW ( und wenn die voll ausgelastet sind, wird von der ILS ein RTW disponiert). Die Arztpraxis kann dann pünktlich Feierabend machen .
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Maverick83

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27.06.2013, 11:03

In meinem Bereich wird neben den Taxis auch ein nicht-qualifizierter KT angeboten. Ausgestattet mit Caddy und Laderampe eine super Sache für Rollstuhlfahrer. Nur ist auch hier die Auslastung ein Problem (sehr hoch). Die Arztpraxen bekommen recht schnell spitz, dass dieser Transportdienst länger bis zum Eintreffen braucht, als ein KTW ( und wenn die voll ausgelastet sind, wird von der ILS ein RTW disponiert). Die Arztpraxis kann dann pünktlich Feierabend machen .


Ich erlebe es reglmäßig das Entlassungen aus Arztpraxen zum Feierabend hin mit einem RTW gefahren werden müssen, weil der RTW eben nach 15 Minuten da ist und nicht erst nach 2-3 Stunden. Daher wird oft ein RTW-Schein ausgestellt und ein RTW angefordert. Am Wochenende und Nachts gibt es eh keine KTW. Und unqualifizierten KTP kennt man hier nicht - alles was nicht Taxi fährt, fährt KTW:

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27.06.2013, 13:11

Wenn man das anzweifelt zweifelt man die Diagnose an. Dazu braucht es schon einen nicht unerheblichen Grund.
Eine ähnliche Bemerkung hörte ich schon einmal, allerdings noch mit dem Zusatz dass es an den Medizinstudium mangeln würde und man damit als nicht studierter Mediziner nicht ausreichend qualifiziert wäre zu entscheiden ob da tatsächlich ein anderes (höhers bzw niedrigeres) Transportmittel notwendig wäre. Auch wenn es tatsächlich um die entsprechende Diagnose ginge, selbst als nicht studierter wird man aus meiner Sicht eindeutig anzweifeln dürfen ob Opa Paschulke der wegen Arthrose schlecht zu Fuß ist wirklich mit dem RTW zum Optiker gefahren werden muss. Ganz davon ab sehe ich die Kassen in der Pflicht, da die die Transporte bezahlen müssen und sonst so sehr auf ihr Budget achten sind sie aus meiner Sicht auch gefordert zu kontrollieren ob das verordnete Transportmittel zum vorliegenden Fall passt.
Deshalb bekommt ein niedergelassener Arzt da ab und an mal die bitte zur Erklärung der Notwendigkeit per Post.
Davon Träumt man hier nur, das einzige was hier kommt sind die Hinweise dass alles was unter 12 Stunden Vorlauf hat qualifiziert gefahren werden muss.

dispoman

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30.06.2013, 21:56

Zitat

Ich erlebe es reglmäßig das Entlassungen aus Arztpraxen zum Feierabend hin mit einem RTW gefahren werden müssen, weil der RTW eben nach 15 Minuten da ist und nicht erst nach 2-3 Stunden. Daher wird oft ein RTW-Schein ausgestellt und ein RTW angefordert. Am Wochenende und Nachts gibt es eh keine KTW. Und unqualifizierten KTP kennt man hier nicht - alles was nicht Taxi fährt, fährt KTW:

Das läuft bei uns schon lange so nicht mehr! Heimfahrten mit dem RTW gibt es nur, wenn in den nächsten Stunden kein KTW zur Verfügung steht und es nur um die Ecke geht. Ansonsten muss sich die Arztpraxis (oder Ambulanz/Notfallaufnahme) eben was einfallen lassen. Es gibt eine klare Proritätenliste für die Transporte und die wird konsequent eingehalten. Eine Heimfahrt hat nun mal die Priorität 0 und muss warten. Nachts fährt bei uns 1 KTW und der arbeitet eben einen KTP nach dem anderen ab, da kommt es schon vor, dass eine Heimfahrt mal 4 Stunden wartet. Das wird inzwischen akzeptiert. Wir sagen Bescheid, dass es länger dauert und der wartende Patient bekommt statt der harten Liege in der Notaufnahme für die Wartezeit ein Bett.
Die Praxen haben inzwischen kapiert, dass es für alle am einfachsten ist, wenn sie einen Patienten, der mit dem KTW kommt sofort dran nehmen, wenn es irgendwie möglich ist. Dann wartet der KTW brutto max. 15-20 min und sie sind den Patienten wieder los. Dauert es länger, wird rechtzeitig angerufen und der KTW entsprechend vorbestellt. (Wobei das natürlich keine Garantie für Pünktlichkeit ist)
Erschreckend ist, dass viele Praxen gar nicht wissen, dass es zum normalen Krankentransport bei uns im RD-Bereich auch Alternativen gibt. Weist man sie darauf hin, evtl. noch mit der Bemerkung, dass die vielleicht schneller kommen, wird das aber durchaus akzeptiert. Da fällt dann zwar die eine oder andere KTW-Fahrt weg, die Auslastung ist aber immer noch hoch genug.

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Manne (30.06.2013)