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Snoopy

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21

19.01.2011, 09:37

Schau dir doch mal Pressebilder an, wenn es mal wieder irgendwo um Noro oder ähnliche netten Sachen geht ... die Einsatzkräfte können teils noch nicht einmal im Ansatz die Maske richtig aufsetzen.
Da kann es einen wirklich schaudern, bei Rettungsdienstpersonal finde ich es erschrecken und bei Ehrenamtlern bin ich froh wenn die wenigstens grob wissen wie es geht. Gerade im ehrenamtlichen Bereich kommt es doch kaum zu Hygieneschulungen und das praktische Anlegen von Schutzausrüstung wird mit viel Glück mal gezeigt, woher sollen solche Leute dann wissen wie sie sich zu verhalten haben?! Das nächste interessante bei solchen Lagen ist wenn man sich die Schutzmaßnahmen von verschiedenen Rettungsdiensten (Ort und oder Betreiber) bei ein und der selben Lage anschaut, während die einen locker mit einem OP Mundschutz rumspazieren verschwinden die anderen tlw. in Ganzkörperkondomen. 8| ?( Das größte Grauen kommt in mir dann auf wenn Ehrenamtler mit im Einsatz sind und ich mir überlege das ein Großteil von denen die PSA dann mit nach Hause nimmt zu waschen. :pfeif:

Wenn du wissen willst, wie der FIT-Test genau aussieht und funktioniert; auf Youtube gibt's einen kleinen Film in englisch. Allerdings ist der im Film angesprochene Bitterstoff (Bitrex) in Deutschland nicht erhältlich.
Danke nochmal für den Link bzw. die Erklärung, wie gesagt so etwas kann ich mir durchaus für eine Fortbildung vorstellen. Mit der theoretischen Belehrung / Unterweisung nach BGR 190 wird man leider nur die Gesprächsbereitschaft was man am Wochenende oder so macht fördern und kaum interessierte Zuhörer gewinnen, auch wenn diese sicherlich sinnvoll wäre.


Ehrenamtliche sind nicht für Infektionssachen da.
Im alten SanC wurde der Seuchenkittel vorgestellt.
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22

19.01.2011, 11:46

Seuchenkittel ... :rofl:

Wenn wir mal ganz ehrlich sind, als allgemeiner Infektionsschutz ist der gute alte Kittel doch genial.
Vor Patientkontakt korrekt anziehen - Hände desinfizieren - Patient versorgen - Kittel korrekt ausziehen - Hände desinfizieren - fertig. Und ohne sich den Bauch resp. die Dienstkleidung am Patient mit Keimen einzusauen. Man muss den Umgang halt nur üben und den Ablauf sorgfältig einhalten.

Ich hab den Umgang mit dem Kittel auch gelernt und sogar einen großen Teil in meiner aktiven Rettungsdienstzeit darin verbracht.

Haken ist halt - sieht nicht professionell ähm... heromäßig cool aus ...
Dafür wurde man öfter halt mit "Herr Doktor" angesprochen ... :pfeif:
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kepper

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23

19.01.2011, 12:13

Ist so ein MRSA-Abstrich eigenltich über den Betriebsarzt (?) machbar? Ich meine gelesen zu haben, dass man sich einmal im Jahr dort kostenlos vorstellen kann um die Arbeitstauglichkeit untersuchen zu lassen. Mir ist es nämlich schon oft passiert, dass eine Schwester oder Doc "vergessen" hat, die Infektion zu erwähnen und der Patient dann ohne Schutz transportiert wurde....

0-85-1

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24

19.01.2011, 15:29

Machen kann es der Betriebsarzt, z.B. im Rahmen der G42 ... ob er es dann auch macht, ist ein anderes Thema ...

MRSA Trägerschaft bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen bzw. Rettungsdienst ist nunmal zur Zeit keine anerkannte Berufskrankheit. Bislang gibt es auch keine allgemein verbindlichen Empfehlungen zum Umgang mit MRSA-besiedeltem Personal im Gesundheitswesen bzw. Rettungsdienst.

Sinnvoll wäre es aus meiner Sicht, wenn in Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt, dem Arbeitgeber, FASi, ggf. Personalvertretung und dem Gesundheitsamt im Rahmen der obligatorischen Gefährdungsbeurteilung nach einer entsprechenden Lösung gesucht wird.
Grüße, 0-85-1

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_BC_

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25

19.01.2011, 16:34

Zitat

Da klingt eine Menge Frust über langweilige Unterweisungen durch, oder? :)
Definitiv nein, ich kenne auch genug gute Unterweisungen. Es ist nur eben ein Problem ein eigentlich recht trockenes so aufzuarbeiten das die Leute die sich dafür sowieso nur wenig interessieren dafür auch wirklich begeistern lassen.

Zitat

Ich verstehe auch nicht, warum so mancher heute immer aus der obligatorischen Sicherheitsunterweisung eine Vorlesestunde macht.
Unterweisung soll dazu motivieren, es zukünftig richtig zumachen, soll die Leute auf den "gewissen Blick" hin schulen ... und nicht langweilen.
Weil sie es nicht anders gelernt haben oder so vom Verfasser;Verleger oder Arbeitgeber gefordert wird?

Zitat

wenn du das nächste mal durch eure Wache gehst, mach mal von jedem Punkt, der dir (sicherheitstechnisch und hygienisch) suspekt vorkommt, ein Bild.
Angefangen von der Eingangtreppe mit Stolperfalle Schuhabstreifer, über die dreckigen Putzlappen in der Dusche bis hin zum Spritkanister in der Garage.
(Solltest du nicht sicher sein, ob das seine Richtigkeit hat, kannst du mich auch fragen ... ;) )
Ok, da könnten schon ein paar Bilder zusammenkommen. Nichts zum trotz profitiert man uns von Neubauten (die älteste von denen dürfte ca. 5-6 Jahre auf den dem Buckel haben) und nur 2 alten Wachen, so dass da schon darauf geachtet wurde das zumindest die Grundvoraussetzungen stimmen. Außerdem ist man bei uns dank entsprechender Schulung durch die Desinfektoren bzw. Aufmerksamkeit der Wachleiter im allgemeinen recht ordentlich.

Im übrigen, wenn du Stoff für deine Fortbildungen / Vorträge brauchst geh doch mal selbst bei euch auf die Jagd bevor du andere als Negativbeispiel nimmst. :P :beer:
Ehrenamtliche sind nicht für Infektionssachen da.
Im alten SanC wurde der Seuchenkittel vorgestellt.
Sind sie nicht? Warum haben diese dann dementsprechende Ausstattung bzw. stehen dafür in den Alarmplänen?8|
Fallen solche Infektionssachen in Form von (V.a.) Noro o.ä. als "ManV" an wird man wohl kaum ohne Ehrenamtliche auskommen.

Diese Seuchenkittel und ähnliches zu zeigen bringt im tatsächlichen Wissen wie man so etwas andwendet leider wenig, vor allem wenn es nur einmal alle X Jahre stattfindet. Im übrigen finde ich diese Seuchenkittel nicht schlecht und sie sind wieder schwer im kommen, nur werden diese heute als "Einweg OP Kittel" bezeichnet.

Snoopy

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26

19.01.2011, 20:54

Bei uns brauchen Ehrenamtliche keinerlei Infektfahrten Machen.
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_BC_

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27

19.01.2011, 21:02

Um die Fahrten geht es auch nur in der Nebensache, viel mehr geht es darum das diese auch bei Infektionslagen eingesetzt werden und dafür kaum geschult sind. Selbst wenn man die Ehrenamtlichen von Infektionslagen befreit gibt es genug was für Aufklärung und Fortbildung geeignet wäre (z.B. Hygiene der Fhzg. und Bekleidung).

Snoopy

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28

19.01.2011, 21:20

Ach das meinst Du.
Das ist der Job der Bundeswehr. Die sind die einzigen, die diese komplette Ausrüstung und trainierter Manpower haben und ihr Leben Riskieren MÜSSEN.
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Dorsk

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19.01.2011, 21:27

Bei uns brauchen Ehrenamtliche keinerlei Infektfahrten Machen.


8|

Hauke

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30

19.01.2011, 21:32

Also wenn ich mals EH einspringe aufn RTW, fahre ich quasi alles. Auch Infektionstransporte. Wen wir da an Wache lassen sind Praktikanten. Oder EH Helfer aus den SEG'n, die als Dritte mitfahren
“When I was a boy and I would see scary things in the news, my mother would say to me, "Look for the helpers. You will always find people who are helping.”

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Mr. Blaulicht

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31

19.01.2011, 23:10

Bei uns (und das dürfte das gleiche "Uns" sein wie bei Snoopy) machen Ehrenamtliche, die als Aushilfskräfte im regulären Rettungsdienst oder Krankentransport mitwirken, genau das gleiche wie hauptamtliche Kräfte auch - also auch Infektionsfahrten. Lediglich die Bereitschafts-RTWs, die den Regelrettungsdienst unterstützen, sind infekt-befreit.

Aber immer kommt mir eine Frage in den Sinn: Wie kommt Ihr alle drauf, dass Ihr Euch mit MRSA oder Co anstecken könnt? Es handelt sich um einen ganz normalen Keim, nicht aggresiver oder weniger aggressiv als eine ganz normaler Staph auerus, den jeder, der einen Pickel hat auch trägt. Und wer von Euch nimmt wegen eines Pickels ein Antibiotikum? Und wenn Ihr für Eure §Infektion" kein Antibiotikum nemmt, warum macht Ihr Euch dann so einen Kopf darum, ob der Keim resistent ist?
Um es kurz zu sagen: In der Regel handelt es sich bei medizinischem Personal um immungesunde Menschen, die mit jedem Staph aureus - ob resistent oder nicht - alleine fertig werden, und zwar ohne größeres Aufsehen. Der Schutz, den wir anlegen, legen wir nicht an, um uns zu schützen, oder unsere Familie etc (vorausgesetzt, wir haben keine immunsupprimierten Angehörige). Wir schützen lediglich den nächsten Patienten, der vielleicht ein angeschlagenes Immusnsystem hat. Und diese Übertragung lässt sich halt mal nur durch Hygienemaßnahmen eindämmen.

Gruß, Christian

machulle

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32

20.01.2011, 07:40

"Keimverschleppung" mal als Schlagwort. Mal aus meinem täglichen Werken: Bei arbeiten am Patientenbett sind stets Schutzkittel, Mundschutz, Handschuhe und Haube zu tragen. Also neben der Bereichskleidung tragen wir die dem Patientenplatz zu gehörenden Schutzutensilien. Mit dem Ziel, die " Durchseuchungsrate" auf Station deutlich gering zu halten und es funktioniert. Wie Mr Blaulicht korrekt beschrieb geht es nicht um die infizierung, sondern um den Schutz der Umwelt.
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20.01.2011, 08:58

@ Mr. Balulicht:
Um es klar zu stellen gerade bei den Ehrenamtlichen geht es mir nicht um MRSA, da mache ich mir mehr sorgen um unseren "Freund" Noro.

Hat man mangelnde Schutzausrüstung und krönt dies mit mangelndem Wissen im Umgang Schutzkleidung und Hygiene ist die Gefahr einer Infektion mit Noro doch recht hoch. MRSA sollte für kaum einen Gesunden eine Gefahr darstellen und dies ist eben komplett anders beim Noro, weshalb ich diesen auch eher als Problem für das Personal halte.

0-85-1

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34

20.01.2011, 11:35

... weshalb ich diesen auch eher als Problem für das Personal halte.

Nicht das Personal ist das Problem, die teils mangelhafte Schulung des Personals, fehlende oder unzureichende Schutzkleidung, eine fehlende oder unzureichende Gefährdungsbeurteilung und daraus resultierende fehlerhafte bzw. fehlende Hygienepläne sind das Problem.
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20.01.2011, 11:48

Zitat von ?_BC_?
... weshalb ich diesen auch eher als Problem für das Personal halte.


Nicht das Personal ist das Problem,
Eben! Weil gerade nicht das Personal sondern eher der Virus und seine hohe Ansteckungsgefahr (durch mangelnde Abwehrmöglichkeiten des Körpers und den von dir genannten Problemen) das Problem ist schrieb ich extra "für das Personal".
Zur Klarstellung:
Gerade im ehrenamtlichen Bereich halte ich die Helfer für so gut wie unschuldig, da sie es tlw. einfach nicht wissen können! Beim Rettungsdienst hingegen muss man leider schon eher mal an die Fehlerquelle Personal denken, diesen müssen es einfach besser wissen und reagieren (zumal es da leichter ist an Schutzbekleidung zu kommen).

0-85-1

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20.01.2011, 12:30

Nicht der Virus ist das Problem (Noroviren = Riskogruppe 2), sondern die teils bestehenden massiven Mängel bei den organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen. (Echte Probleme machen Viren der Risikogruppe 4 - Ebola, Lassa, Marburg, ...)

Den Helfern selbst kannst du teils keine Vorwürfe machen, das ist richtig - aber deren Vorgesetzten und Verantwortlichen.
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