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Medic5754

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41

01.09.2010, 17:38

@Medi5754:
Mag ja auch alles sein. Nur London nehm ich halt persönlich :beer:


Stell Dich nicht so an. Ich war schon in London, da warst Du noch garnicht geplant. Ich mag die Stadt auch, nicht ohne Grund war ich inzwischen rund 2 Dutzend mal dort.
Und wer weiss, vielleicht nutze ich diesen Monat sogar noch einen der Kopfbahnhöfe um von dort nach Derby zu fahren. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Medic5754« (02.09.2010, 02:20)


trident

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42

02.09.2010, 01:18

Ach, weißt du... Es gibt noch mehr Dinge, die es gab, bevor ich geplant war.
In diesem Sinne,
gute Nacht:-)
We are the pilgrims, master; we shall go always a little further.

Ivo

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43

19.11.2010, 14:34

gelöscht

-
"Also hau ich ab mit Sack und Pack
Und pack ein paar meiner Sieben Sachen die ich hab
Und dann wird mir klar: Es fehlt immer ein Stück,
Doch ich mach mir nichts draus,
Setz den Wagen zurück und bin raus!"

Rückenwind von Thomas D, 1997.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ivo« (18.08.2011, 10:36)


markus

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44

19.11.2010, 14:45

Meine Tante xten Grades hat auch Abitur und ist so blöd ihre Gesundheit durch sinnlose Demonstrationen a la Gleißbett ausheben auf's Spiel zu setzen. Abitur ist ansich kein Zeichen von Intelligenz!

Mr. Blaulicht

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45

19.11.2010, 20:18

Sehe ich das richtig, dass hier ein gewisses Unverständnis darüber aufkommt, dass angeblich gebildetere Menschen auch von ihrem Recht auf Meinungs-, Versammlungs- und Redefreiheit gebrauch machen?

Schmunzel

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46

19.11.2010, 20:56

Nach meinem Eindruck richtet sich das Unverständnis nur dagegen, dass sie sich dabei vor ein NEF setzen. Was ich persönlich nicht für ein irrsinnig gebildetes Benehmen halte.

Mr. Blaulicht

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47

19.11.2010, 23:13

Ich bin mir nicht sicher, ob tatsächlich ein NEF Ursache der Demonstartion war, oder ob der Verzögerung halt dem Umstand geschuldet war, dass viele Menschen auf einmal nicht schnell genug Platz machen können. Aber ich zweifle stark daran, dass eine potentielle ähnliche Situation weniger Monate später (Sylvester) oder noch etwas später (Rosenmontag) zu einem ähnlichen Echo in der Presse (oder hier) geführt hätte...

Schmunzel

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48

19.11.2010, 23:50

Mir ist jetzt der Unterschied nicht ganz klar: In der Tat war das Problem wohl, dass viele Menschen nicht rasch Platz machen konnten - weil es einigen darauf ankam, den Verkehr zu blockieren. So zumindest der eingangs verlinkte Zeitungsartikel.

Mr. Blaulicht

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49

20.11.2010, 07:40

Eben. Es ging ja nicht darum, die Notfallversorgung zu stoppen, oder den Transport von Blutprodukten zu behindern. Und die Folgen sind keine anderen, als wenn zig Betrunkene an Sylvester das gleiche tun, lediglich mit dem Unterschied, dass man dabei dann von einer Tradition spricht.
Auch bei Baustellen, Faschings- oder St. Martinsumzügen etc. wird (zumindest in den Fällen, die ich kenne) kaum Rücksicht darauf genommen, ob sich die Notfallwege verlängern. Insofern ist für mich der interessante Aspektbei so einer Diskussion eher, von wem und mit welchem Zweck sie angestoßen wurde.

Gruß, Christian

Nachtrag: Die Verzögerung bei der Notfallversorgung kam dem Zeitungsartikel zufolge ja durch einen Verkehrsstau zustande, der widerum durch Straßenblockierer verursacht wurde. Wenn ein solches Ereignis aber tatsächlich regelhaft solche Folgen hat, ist anzunehmen, dass die Folgen bei einem hohen Verkehrsaufkommen und einigen wenigen Verkehrsunfällen ähnlich sein dürften - und wer täglich Verkehrsmeldungen über die Stuttgarter Innenstadt mitbekommt, kann durchaus zu dem Schluss kommen, dass es sich dabei eher um die Regel als um eine Ausnahme handelt. Insofern wäre vielleicht eine Neuplanung des Rettungsdienstes bzw. der einzelnen Standorte zumindest mal zu überdenken...

Nachtrag Nr. 2: Ich möchte auf keinen Fall Straßenblockaden oder ähnliche Aktionen gutheißen oder gar verteidigen und rechtfertigen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mr. Blaulicht« (20.11.2010, 07:49)


Schmunzel

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50

20.11.2010, 07:55

Angesichts Deines Nachtrags Nr. 2 verstehe ich Deinen Punkt dann aber ganz ehrlich gar nicht mehr: Es ist m. E. doch egal, wie oft und aus welchen Gründen ein Notarzt sonst noch nicht rasch zu einem Einsatz kommt - jedes Mal ist eins zu viel, denke ich. Das hat nichts damit zu tun, dass einige - zu denen ich mich auch zähle - eine Abneigung dagegen haben, dass bestimmte politische Gruppen in unserem Land in letzter Zeit bewusst einen Protest "auf die Straße" tragen, wenn sie auf demokratisch legitimiertem Weg nicht weiterkommen. Dahinter steckt nicht nur "der Zweck heiligt die Mittel", sondern auch eine außerordentlich arrogante Überhebung des eigenen Standpunkts über andere, verbunden mit einem Sendungsbewusstsein, das mir Angst macht.

Mr. Blaulicht

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51

20.11.2010, 09:42

Angesichts Deines Nachtrags Nr. 2 verstehe ich Deinen Punkt dann aber ganz ehrlich gar nicht mehr: Es ist m. E. doch egal, wie oft und aus welchen Gründen ein Notarzt sonst noch nicht rasch zu einem Einsatz kommt - jedes Mal ist eins zu viel, denke ich.

Da bin ich ganz Deiner Meinung. Allerdings stört mich eine potentielle Verzögerung der Notfallversorgung als Argument gegen unangebrachte Blockadeaktionen, wenn gleichzeitig andere Ursachen als gegeben hingenommen werden. Das klingt für mich scheinheilig.
Das hat nichts damit zu tun, dass einige - zu denen ich mich auch zähle - eine Abneigung dagegen haben, dass bestimmte politische Gruppen in unserem Land in letzter Zeit bewusst einen Protest "auf die Straße" tragen, wenn sie auf demokratisch legitimiertem Weg nicht weiterkommen. Dahinter steckt nicht nur "der Zweck heiligt die Mittel", sondern auch eine außerordentlich arrogante Überhebung des eigenen Standpunkts über andere, verbunden mit einem Sendungsbewusstsein, das mir Angst macht.

Nun, es ist ja nicht nur ein einzelner Standpunkt, im Moment scheint es ja eher die Mehrheit der Bevölkerung zu sein, die das Projekt S21 im Gesamten ablehnt.
Ganz abgesehen davon glaube ich auch nicht, dass die Leute speziell gegen den Bahnhofsumbau demonstrieren, sondern eher gegen die Art und Weise, wie (und so sehen das viele Leute aus der Bevölkerung) gegen den öffentlichen Willen ein Projekt "durchgedrückt" wird, dessen Effizienz zumindest fragwürdig erscheint, dessen Kosten aber unüberschaubar sind.

Mein Standpunkt hier ist sicherlich auch durch meine politische Ansicht gefärbt, in aller erster Linie ärgere ich mich allerdings weniger über den Inhalt der Diskussion, sondern eher über die Art und Weise der Argumentation.
Deswegen wollte ich nochmals klarstellen, dass ich keinesfalls gewaltsame Aktionen, seien es tätliche Angriffe, Straßenblockaden etc. gutheiße.

Gruß, Christian