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News Anchorman

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1

01.03.2010, 23:57

Gruppe attackiert Rettungswagenbesatzung während Versorgung von Verletztem

Eine Gruppe alkoholisierter Jugendlicher hat die Besatzung eines Rettungswagen in Singen (Baden-Württemberg) an der Versorgung eines Verletzten gehindert und die Retter tätlich angegriffen.
Wie die Polizei ermittelte, war der verletzte 19-jährige Jugendliche beim Verlassen einer Diskothek ohne Fremdeinwirkung und vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung auf das Gesicht gestürzt, wobei er sich erhebliche Verletzungen zuzog. Als der alarmierte Rettungswagen eintraf, wurde dessen Besatzung aus der Gruppe der Begleiter des Jugendlichen mit Faustschlägen und Schubsen an der Arbeit gehindert, auch wurden die Retter am Hals gepackt. Schlimmeres wurde aber durch weitere Begleiter des Jugendlichen verhindert. Als die alarmierte Polizei eintraf, musste sie die sich inzwischen lautstark streitende Gruppe Jugendlicher trennen und vom Rettungswagen abdrängen. Die Besatzung des Rettungswagen wurde glücklicherweise nicht ernsthaft verletzt.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/kreis-ko…t372458,4188440


Zum Thema siehe auch Sammelthread: Gewalt gegen Rettungsfachpersonal

Ferruccio

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2

02.03.2010, 08:04

Auch hier wieder die gleiche Diagnose:

Akute Verschlechterung einer chronischen Intelligenzminderung!
Die Werftgarantie liegt bei 90 Meter. Wir können natürlich auch noch tiefer.

Mowl

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3

02.03.2010, 09:17

Ich denke, wir mussten alle schonmal Situationen erleben, in denen wir uns gewünscht hätten, noch nie etwas von Deeskalation gehört zu haben. Und Ferruccio: Es geht nicht um Intelligenzminderung, sondern um Impulskontrollverlust. Der wird zwar durch Alkohol begünstigt aber der Mangel an sich entsteht durch schlechte oder nonexistente Erziehung.
Unter den Blinden ist der Einäugige der Arsch - er muss allen Anderen vorlesen...