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kobe222

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  • »kobe222« ist der Autor dieses Themas

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1

13.06.2018, 18:06

Ivena

Was sind eure Erfahrungen mit IVENA ?

(siehe aktuelles Ärzteblatt)

pottmed

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2

13.06.2018, 18:31

Meine Erfahrung ist, dass die ärztlichen Kollegen leider oft leugnen, dass sie noch freie Betten (ITS) hätten, obwohl sie im Ivena grün sind. Also eigentlich alles wie immer

SanSold

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3

14.06.2018, 06:10

Je nachdem wie man IVENA anwendet, so wie es München macht eigentlich witzlos, IVENA ist grün aber man meldet trotzdem noch telefonisch an und bekommt dann eine abfuhr. Inkonsequent mit anlauf....
[b] :rtw: "Rettungsdienst" sind die Typen, die zu einem kommen, wenn man etwas getan hat, wofür man eigentlich zu dämlich ist. :rtw:
[/b]

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krumel (14.06.2018), Salli (14.06.2018), M1k3 (14.06.2018)

Dennis B.

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14.06.2018, 10:02

Hier in der Region Hannover klappt es soweit eigentlich ganz gut. Die Rettungsmittel geben den Zuweisungscode telefonisch an die Leitstelle durch, welche die Kapazitäten abfragt. Der Nachweis wird durch die Krankenhäuser relativ akkurat geführt. Es gab vereinzelt Probleme (nicht abgemeldet, aber hoher Patientenandrang, telefonisch gebeten anderes Krankenhaus anzufahren), welche eigentlich nicht nennenswert sind.
Nicht optimal ist die Anmeldung, wenn es nicht in die ZNA geht. Zwar wird ein anderer Patientenübergabepunkt (bspw. Pädiatrie) angegeben, jedoch wissen diese Stationen in der Regel mangels Bildschirm oder Pager nicht Bescheid.

Im vorherigen Landkreis konnten sich die RTW-Besatzungen über die MDE selbst in den Krankenhäusern anmelden (über IVENA). Auch das hatte relativ problemlos funktioniert. Hier war zu beobachten, dass Krankenhäuser sich deutlich seltener für die Versorgung, gerade in seltenen Spezialabteilungen (Neurologie, Psychiatrie), abmeldeten.

Snoopy

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14.06.2018, 20:36

Ich finde Ivena im Modell Hessen absolute Klasse und vermisse es hier schmerzhaft.
Liebe Dein Leben, denn Du hast nur das eine.

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Neoner (17.06.2018)

_BC_

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6

14.06.2018, 20:58

(siehe aktuelles Ärzteblatt)

Interessant wäre für nicht Abonnenten des Ärzteblattes auf was du bzw. der Artikel sich bezieht.

Generell ist es nach meiner Erfahrung (Hessen) so, dass man mit IVENA schneller ein Bett findet wie früher. Auch ist so, dass sich Patienten darüber leichter anmelden lassen und daraus gerade kritische Patienten profiteren können. Weiterhin positiv anzumerken ist, dass sich nicht wie früher bei einer "zu vollen Notaufnahme" oder zur Übergabe/Visite einfach abgemeldet wird. Doch es gibt auch Punkte wo es noch klemmt, dazu zählt unter anderem das man trotz angeblicher Kapazitäten tlw. immer noch abgelehnt wird (tlw. ein Problem der Abmeldung) und das manche Diagnose fehlen bzw. direkt einer Fachabteilung zugeteilt sind.
Bedauerlich finde ich, dass zumindest nach außen das Ganze keine Folgen hat. Es wird weder wie angekündigt ein Abgleich zw. Alarmierten RM und gemäß IVENA Zustand benötigtem RM vorgenommen, noch hat die tlw. massenhafte Abmeldung von Krankenhäusern oder auch nur spezieller Fachrichtung irgendeine positive Konsequenz. Bei letzterem kommt es mir sogar eher so vor, als ob man die paar Wochen/Monate wo es halt z.B. so gut wie kein Intensivbett gibt mit dem restlichen Jahr kompensiert und eben diese restlichen Zeiten als Argument für einen Überschuss nimmt.

thh

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7

14.06.2018, 23:25

(siehe aktuelles Ärzteblatt)

Interessant wäre für nicht Abonnenten des Ärzteblattes auf was du bzw. der Artikel sich bezieht.


AFAIS ist das Ärzteblatt komplett online lesbar. (Ich finde nur nicht, welcher Artikel gemeint ist.)

(Ah - Google half. Notfallversorgung: Sektoren rücken zusammen)