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medpur

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Qualifikation: noch keine Ausbildung / Interessent

Wohnort: Schleswig-Holstein

Beruf: Beratungsdienstleister

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1

02.05.2017, 21:41

Wo geht das ganze Geld eigentlich hin? - oder: Warum Beschaffungen wohl geplant werden wollen

Was passiert eigentlich mit dem ganzen Geld? Wie viel (zu viel) gibt ein Rettungsdienst eigentlich aus?
Das sind Fragen, die lassen sich gar nicht so einfach beantworten und wir wissen die Antwort auch gar nicht, aber wir finden es heraus!

Viele Jahre sind wir nun schon im Bereich des Rettungsdienstes aktiv, in verschiedenen Ausprägungen und mit verschiedenen Aufgaben, aber eines haben wir gelernt:
Im Rettungsdienst wird (wie in vielen anderen Bereichen der Medizin) regelrecht wahllos drauf losgekauft.
Nun mögen manche Leser aufschreien "Nein, bei uns ist das nicht so" und sie liegen vielleicht auch gar nicht falsch, denn es gibt schon ein paar Rettungsdienste, bei denen eine neue "Einkaufskultur" Einzug gehalten hat.

Doch wie läuft es in 80% aller Organisationen?
Dort überwiegen Kaufentscheidungsgründe wie Design, nicht-essentielle Funktionen die aber gerade "In" sind und - unser Favorit -: "Der Vertreter hat gesagt, dass es kein besseres Produkt gibt - und den kenn ich schon so lange, der würde mich nicht anlügen..."
Nein, natürlich würde er das nicht tun. Er wird ja auch nicht nach Umsatz oder Gewinn incentiviert sondern nach "Wohlfühlmarge" seiner Kunden. ;)

Warum sollte man also - statt nur auf den Anschaffungspreis - auch mal auf Folgekosten oder therapeutische Benefits schauen?

Nun klingt das ganze fast schon ein wenig böse und wird auch einigen engagierten Entscheidern und Beeinflussern nicht gerecht, es ist aber leider die Wahrheit.

Wer kann etwas dafür?
Nun ja, es gibt nicht den Schuldigen. Oft ist es einfach die Organisation, welche gar nicht erlaubt, sich intensiv mit der Beschaffung zu befassen.
Es müssten Probleme und Bedarfe festgestellt werden, Leistungsverzeichnisse (o.ä.) verfasst werden, an relevante Lieferanten/Hersteller verteilt werden und die eingehenden Angebote müssen bewertet werden. Viel zu viel Arbeit um sie "mal so nebenbei" zu machen.

Genau hier setzen wir an.
Wir bieten eine absolut herstellerunabhängige Beratung in allen Phasen der Beschaffung.
Unser Angebot erstreckt sich dabei auf das tägliche Geschäft, also die Beschaffung von Verbrauchsartikeln und Serviceleistungen, sowie das Projektgeschäft, bspw. ganze Fahrzeuge oder auch nur die Medizintechnik.


Denn nicht immer ist das schönste Produkt auch das beste Produkt. :pfeif:


Euch interessiert unser Portfolio oder Ihr habt konkrete Fragen?
Besucht uns auf www.medpur.de - dort stellen wir Euch unsere Möglichkeiten vor.


Außerdem sind wir auch auf auf Facebook zu finden und informieren dort immer aktuell über Stellenangebote und Dienstleistungen.
Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den
Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu
fliegen.
Da die Hummel die Gesetze der Aerodynamik nicht kennt, fliegt sie dennoch.