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BirdyB

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1

29.07.2013, 19:44

Ein verhängnisvolles Pflaster

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panora…-pflaster-.html

Zitat

Ein kerngesunder Mann überhebt sich. Die Folge: ein schmerzhafter Hexenschuss. Ein Arzt wird gerufen und verordnet dem Mann ein Pflaster. Ein verhängnisvoller Fehler. Wenige Tage später ist er tot.
Per aspera ad astra!

Daniel Grein

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2

29.07.2013, 19:45

Bereitschaftsarzt wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Nachdem ein 46-Jähriger an den Folgen eines Fentanyl-Pflasters verstarb, wurde ein Bereitschaftsarzt wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilt: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inha…d69096ce07.html


Knüpfe dich nicht an Geringes, es zieht dich ab und hinab, fügt dir Geringeres zu.

BirdyB

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3

29.07.2013, 19:50

@Daniel: Ist der gleiche Beitrag, den ich zuvor schon gepostet habe... Magst du einen davon wieder löschen?
Per aspera ad astra!

Jörg Holzmann

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4

29.07.2013, 20:00

@Daniel: Ist der gleiche Beitrag, den ich zuvor schon gepostet habe... Magst du einen davon wieder löschen?



Ich habs verknüpft.
J.

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BirdyB (29.07.2013)

5

29.07.2013, 20:55

Man möchte gar nicht wissen, wie viele solcher schwerwiegender Behandlungsfehler so jeden Tag passieren, ohne daß sie entdeckt werden.

ihm-al

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6

30.07.2013, 13:08

Man möchte gar nicht wissen, wie viele solcher schwerwiegender Behandlungsfehler so jeden Tag passieren, ohne daß sie entdeckt werden.

Kleine Provokation am Rande:
Würde diese Aussage von mir getätigt eigentlich aufgrund meines nichtärztlichen Status reflekorisch in die Kategorie "Ärzte-bashing" eingeordnet werden? :nea:
Alle sagten: "Das geht nicht!". Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.

7

30.07.2013, 13:16

Möglicherweise. Es kommt schon drauf an, wer was sagt, mit welchem Hintergrund und mit welcher Intention.

h30

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8

30.07.2013, 13:32

Was wäre denn gewesen, wenn der Patient wirklich - wie vom Arzt behauptet - vor dem Anbringen des Fentanyl-Pflasters nochmal mit dem Arzt telefoniert hätte und trotzdem verstorben wäre?

9

30.07.2013, 13:37

Der Schaden wäre letztendlich derselbe gewesen. Tatsache war, daß ein in dieser Situation nicht indiziertes Medikament unsachgemäß und mit Todesfolge angewendet wurde.

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