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Harris NRÜ

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41

29.03.2014, 02:20

Für einen Auszubildenden, gerade am Anfang, halte ich es für günstiger, wenn ein fester LRA/Mentor den Azubi einarbeitet und einleitet. Sicher sollte er auch andere Kollegen kennen lernen, gerade auch deswegen, damit der Auszubildende beurteilt werden kann. Aber täglich andere Teampartner halte ich für einen Auszubildenden nicht für so gut. Mit einem guten Dienstplan, einigen LRA/Mentoren und einem Ausbildungsplan kann man viel erreichen. Wenn man will...

Gruß

GuyFawkes

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42

29.03.2014, 08:31

Ich sehe bei beiden Versionen Vorteile, deswegen verknüpfe ich das gerne (z. B. auch bei unseren Studenten).
Die ersten Tage/Wochen gibts einen festen Kollegen bei dem mitgelaufen wird.
Dann gibt es eine "Übergabe" an den Rest und er/sie wird behandelt wie ein normaler Kollege.

Zwecks Beurteilung gibt es regelmäßige Rücksprachen mit Student/Azubi, Kollegen und dem Anleiter/Betreuer.

Funktioniert gut.
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mobitz (29.03.2014)

schifahrer

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43

29.03.2014, 09:07

Deswegen halten die Feuerwehren auch wie bekloppt daran fest...

In NRW sind mWn die Hauptamtlichen Wehren gesetzlich verpflichtet am RD sich zu beteiligen. DIe können gar nicht anders. Ich gehe davon aus, dass dies in anderen BUndesländern ähnlich ist.
Das ist nicht korrekt. §6 RettG NRW sagt dazu, daß der Kreis oder die kreisfreie Stadt Träger des RD ist und sich für einen Durchführenden selbst entscheiden kann. In allen anderen RettG steht ähnliches.


In NRW sind mWn die Hauptamtlichen Wehren gesetzlich verpflichtet am RD sich zu beteiligen. DIe können gar nicht anders. Ich gehe davon aus, dass dies in anderen BUndesländern ähnlich ist.

Deswegen halten die Feuerwehren auch wie bekloppt daran fest...

In NRW sind mWn die Hauptamtlichen Wehren gesetzlich verpflichtet am RD sich zu beteiligen. DIe können gar nicht anders. Ich gehe davon aus, dass dies in anderen BUndesländern ähnlich ist.

In Ba.Wü. nicht
Der Grund liegt in den Besatzungszonen im Nachkriegsdeutschland - jeder hat es so eingerichtet, wie es zuhause üblich war (deswegen die Feuerwehren in NRW, NS, SH, HB).
Auch nicht korrekt. Die RD-Gesetze entscheiden über den Träger und dieser über den Durchführenden. Das sich aufgrund der Besatzungszonen historisch bedingte "Eigenarten" eingeschlichen haben, ist korrekt. Dies ist aber nicht verbrieft.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schifahrer« (29.03.2014, 09:14)


44

29.03.2014, 09:30

Es ist aber sein lieblingsthema...

GuyFawkes

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45

29.03.2014, 10:12

Das hat er bis jetzt aber gut getarnt. :biggrin_1:
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thh

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46

29.03.2014, 12:47

Zitat


Zitat

Der Grund liegt in den Besatzungszonen im Nachkriegsdeutschland - jeder hat es so eingerichtet, wie es zuhause üblich war (deswegen die Feuerwehren in NRW, NS, SH, HB).
Auch nicht korrekt. Die RD-Gesetze entscheiden über den Träger und dieser über den Durchführenden. Das sich aufgrund der Besatzungszonen historisch bedingte "Eigenarten" eingeschlichen haben, ist korrekt. Dies ist aber nicht verbrieft.


Schon. Dennoch sind die Regelungen aus genau den dargestellten historischen Gründen heute so (unterschiedlich) wie sie es nun eben sind.

47

29.03.2014, 13:55

Bis auf Kassel, Frankfurt und Fulda....... Das ist natürlich auch der unwichtigste städtische Anteil an HE... :-)
In den 40ern hat weder in den USA oder England wirklich jemand RD betrieben, die kamen auf den Holzkarren und fertig. Wo kommt denn da bitte der Gedanke her das das Vorbild der Besatzungsmacht benutzt wurde. Realisiere doch lieber das es keine Geschichte des professionellen RD gibt, das wir evtl jetzt gerade an der Schwelle sind diesen auf zu bauen.
Wo gibt es denn eine einheitliche Ausbildung in den USA? Es gibt ein Mindeststandardexamen das alles andere als eine Herausforderung ist und nichts über die Ausbildung aussagt. Das wäre wie wenn man das RA Abschlussgespräch deutschlandweit festlegen würde und das dann bundeseinheitlich geregelte Ausbildung nennt.

Du hadt recht das Organisationsgrad mit Stolz und Verbundenheit zu tun hat. Das Gros der RDler sind nach wie vor Menschen die nur eine kurze bis mittelfriste Zeit im RD verbringen wollen, der rest sieht es auch eher als job und nicht als Profession. Sieht man ja schon daran das man keinen Bock hat ein paar Euro im Monat für die Standesvertretung auszugeben. Da hilft auch das gucken eines schwarz-weis Filmes über die Geschichte des RD wärend der Ausbildung nichts.

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M1k3 (29.03.2014)

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48

29.03.2014, 14:27

Maggus:
Ja, wir bauen einen professionellen RD auf.
Begonnen hat das Mitte bis Ender der 70-er-Jahre - und es geht voran...

Das der RD in den USA nicht einheitlich ist, weiss ich auch.
Mit "Bundeseinheitlich" meine ich einen Standard, der in ganz -D- gilt.
Zumindest auf dem Papier besteht dieser Standard.
Das dies in den zahlreichen US-Bundesstaaten etwas völlig anderes ist, weiss ich ebenso.
Vergleiche ich den RD in den USA mit dem RD in -D- (jeweils in seiner Gesamtheit) steht -D- gar nicht so schlecht da.

Hessen besteht nicht nur aus Städten, sondern aus vielen Landkreisen.
Genauso besteht NRW nicht nur aus dem Ruhrgebiet.

In Fulda (HE) besteht die Aktivität der FW am RD lediglich aus einer NEF-Besetzung.
In Kassel (HE) ist mir die genaue Beteiligung der FW ausserhalb der LS nicht bekannt.
In Frankfurt (HE) ist die BF tatsächlich ein sehr grosser Leistungserbringer, stellt das rettungsdienstliche Personal für den RTH und die NEF, verfügt auch über Löschzug-RTW-die natürlich eine Spitzenabdeckung gewährleisten.
Bei mir in WI stellt die BF lediglich LS-Personal und First-Responder (alle neuen BF'ler werden als RS ausgebildetet) - stellt aber kein einziges Fzg.
ACHTUNG: Korrekturen herzlich willkommen!

Auf was der RD in Hessen stolz sein kann - egal, wer der Leistungserbringer ist: das HRDG, hiervon könnten sich sehr viele Bundesländer etwas abschneiden (tun sie nicht, denn das würde Geldausgeben bedeuten)
Vereinfacht gesagt: ich habe in HE eine deutlich kürzere Eintreffzeit eines mit Fachkräften besetzten RTW und damit eine bessere Versorgung.
Noch anders formuliert:
als ich im November 2007 von jetzt auf gleich zum präfinalen Patient wurde...in RLP, BY, BW undsoweiter wäre ich schon lange tot.
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Jörg Holzmann

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49

29.03.2014, 15:03

in RLP, BY, BW undsoweiter wäre ich schon lange tot.


Klar, hier kommt der Sani noch mit dem Traktor.

:eyeroll:

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29.03.2014, 15:28

lar, hier kommt der Sani noch mit dem Traktor.


Und hat wie Manne einstzumal nur ein Sauerstoffgerät und Mullbinden sowie einen großen Rückspiegel... ;-)

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51

29.03.2014, 15:29

:hot:
in RLP, BY, BW undsoweiter wäre ich schon lange tot.


Klar, hier kommt der Sani noch mit dem Traktor.

:eyeroll:


Das ist nicht die Frage des Rettungsmittels, sondern die Frage nach der Anzahl der ständig vorgehaltenen Rettungsmittel.
Ich bestreite keineswegs die Kompetenz und das Engagement der MitarbeiterInnen - aber sie können aus bspw. 15min. Hilfsfrist keine 8min. Hilfsfrist (HE) machen.
Das heisst im Klartext, daß es auf die Anzahl an besetzten Rettungswachen in einem RD-Bereich ankommt.
Ich rede auch nicht vom Hochschwarzwald oder der Uckermark.
Bei Dir im Bereich HD, MA, LU wird die RD-Dichte aber auch anders sein wie bspw. in eher ländlichen Bereichen.

Ergänzung:
Es gibt Arbeitsbereiche, wo die Grundvergütung so hoch ist, daß damit Mehrarbeitsstunden automatisch abgegolten sind.
Der RD gehört nicht zu diesen Arbeitsbereichen.
Wir haben das Jahr 2014 - und der BVRD muß (!) auf seiner web-site darauf hinweisen, daß Stellenanzeigen, wo die ehrenamtliche Arbeit beim Arbeitgeber als Grundvoraussetzung angesehen wird, nicht veröffentlicht werden.
Ich habe den Eindruck, daß dies vornehmlich Hiorg-AG im süddeutschen Raum betrifft.
Das hat mit "lebendiger Idendifikation" mit dem Arbeitgeber nichts mehr zu tun - das ist für mich nahezu Lohnsklaverei.

Edit:
Ergänzung
raphael-wiesbaden

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securo

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52

29.03.2014, 16:18

Ich rede auch nicht vom Hochschwarzwald oder der Uckermark.


So übel sind die Eintreffzeiten im Hochschwarzwald nicht.
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Jörg Holzmann

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29.03.2014, 16:20

Du bist und bleibst einfach der König des Pauschalurteils und der undifferenzierten Betrachtung. Obwohl man sich dran gewöhnt, ist es manchmal echt schwer, das nicht trotzdem zu kommentieren.

J. :pfeif:

54

29.03.2014, 16:41

Raphael, abgesehen vom ärztlichen Einfluss und den dadurch erzwungenen professionellen anteil hat der RD kaum etwas professionelles. Schau dir die Definitionen einmal an. Der RS aus den von dir erwähnten 70ern ist ein Hilfsarbeiter, der RA eine Berufsbezeichnung. Selbst die Pflege mit all ihrer Geschichte und dem Werdegang erfüllt immer noch viele Aspekte einer Profession nicht. Nimm also bitte nicht die Worte Profession und Rettungsdienst zusammen in den Mund, soweit du das RFP meinst.
Und natürlich rede ich nur vom stadtischen Bereich, wie soll die BF denn den RD betreiben wenn es diese gar nicht gibt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maggus« (29.03.2014, 16:52)


Daniel Grein

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29.03.2014, 17:11

Wir haben das Jahr 2014 - und der BVRD muß (!) auf seiner web-site darauf hinweisen, daß Stellenanzeigen, wo die ehrenamtliche Arbeit beim Arbeitgeber als Grundvoraussetzung angesehen wird, nicht veröffentlicht werden.



Ich darf dich korrigieren: es ist der DBRD, der auf seiner Website darauf aufmerksam macht.


Knüpfe dich nicht an Geringes, es zieht dich ab und hinab, fügt dir Geringeres zu.

raphael-wiesbaden

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29.03.2014, 18:25

Wir haben das Jahr 2014 - und der BVRD muß (!) auf seiner web-site darauf hinweisen, daß Stellenanzeigen, wo die ehrenamtliche Arbeit beim Arbeitgeber als Grundvoraussetzung angesehen wird, nicht veröffentlicht werden.



Ich darf dich korrigieren: es ist der DBRD, der auf seiner Website darauf aufmerksam macht.


Daniel, Du hast natürlich recht.
Als Oldtimer hatte ich noch den anderen Namen im Kopf.
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29.03.2014, 19:25

Als Oldtimer hatte ich noch den anderen Namen im Kopf.


Wieso "andere Name"? Das ist ein anderer Verband!

J.

GuyFawkes

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29.03.2014, 19:34

Das Alter Jörg - das Alter.
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Blasco

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29.03.2014, 21:56

Zitat

Ich rede auch nicht vom Hochschwarzwald oder der Uckermark.


So übel sind die Eintreffzeiten im Hochschwarzwald nicht.


Naja....gut sind die sicherlich nicht. Aber das hat auch viel mit der Topografie zu tun.

Aber wir schweifen vom Thema ab.....ich denke das was der ÄLRD in Berlin vor hat hört sich gut an, nur wird das ganze Geld kosten und davon hat Berlin nun nicht besonders viel. Und wenn Bayern und BaWü Erfolg mit ihrer Klage gegen den Länderfinanzausgleich haben sieht es noch mauer aus.
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