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16.11.2017, 18:50

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

[Englisch]Bericht aus dem KH welches in las Vegas beim Anschlag hunderte Verletzte versorgt hat

Zitat von »olleHoop« Ich will dir deine Erfahrungen nicht absprechen, ich hab aber komplett gegenteilige gemacht. Z.B. gingen in der letzten Famulatur die Patienten zur Punktion allesamt auf ITS oder in die Funktion und wurden oberärztlich punktiert. Die Masse der Internisten waren da sicher nicht in der Lage zu. Zumal die Thoraxdrainage nochmal eine ganz andere Nummer ist. Und bei 1-2 Sonogeräten auf einer ZNA läuft es in so einer Situation sicher eher auf blind stechen hinaus. Da ist natürlic...

16.11.2017, 07:56

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

[Englisch]Bericht aus dem KH welches in las Vegas beim Anschlag hunderte Verletzte versorgt hat

Jeder Internist in Deutschland bekommt eine Pleurapunktion hin und mit einem Sono in der Hand ist der Weg dazwischen kürzer als man denkt. Und die korrekte Anlage einer Thoraxdrainage lernt man bereits im Studium. Ich hatte das Vergnügen auf einer Notaufnahme die Famulatur "in einer Einrichtung der ambulanten Versorgung" ableisten zu dürfen. Dort waren auch einige FÄ für Notfallmedizin aus unterschiedlichen Ländern, v.a. Frankreich, beschäftigt. Ehrlich gesagt war ich gerade von den praktischen ...

15.11.2017, 19:32

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Bluthochdruck - neue Guidelines, neue Werte

Möglicherweise spielt ein gewisser wissenschaftlicher Fortschritt aber auch eine Rolle. Der bislang als "altersentsprechende Blutdruck" tolerierte Bereich, kann ein Risiko durch Folgeerkrankungen haben, die das Risiko einer etwaigen Medikamenteneinnahme übersteigen. Viele Erkrankungen sind häufig und haben dennoch dramatische Folgen. Bluthochdruck, Fettleber etc sind nur einige Beispiele.

15.11.2017, 19:26

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

SH: Kreis Segeberg erwägt RD-Übernahme durch RKiSH ab 2019

Wenn der Kreis geschickt ist, hat man die geänderte Kündigung bereits in einer Schublade liegen.

11.11.2017, 14:26

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Autofahrer behindert Rettungskräfte in Berlin

Ich wäre jetzt auf die einsatztaktische Begründung auch gespannt.

10.11.2017, 00:36

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Zeitungsartikel über Probleme im RDB Karlsruhe

Zitat von »Manne« Von Fahrzeugausstattungen wie Kartsana und Raupentragestuhl mal ganz zu schweigen... Raupentragestühle hatte ich längst für etablierten Standard gehalten und elektrische Tragen bei Neuanschaffungen zumindest für sehr häufig (ob Stryker oder Kartsana, kann man natürlich auch diskutieren)...

09.11.2017, 23:32

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Zeitungsartikel über Probleme im RDB Karlsruhe

Meiner Erfahrung nach ist das Verständnis von gescheiterten Prüflingen für den Grund ihres Durchfallens selbst nach einem detaillierten Nachgespräch meist niedrig und ihre Erinnerung bzw. ihr Verständnis deckt sich nicht mit dem, was die Prüfer als Grund gesehen haben. Das Ganze ist sicherlich gut erklärbar, wenn man bedenkt, dass man es wohl richtig gemacht hätte, wenn man es als falsch erkannt hätte. Sicherlich fällt im Nachhinein einiges aus und man wäre normalerweise auch in der Lage es in e...

06.11.2017, 19:40

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Wo waren die 16 Sanitäter? (SanDienst Fußballspiel)

Ich finde ich nicht, dass es die Sachlage allzu sehr ändert. Der Notarzt wurde verletzt und verlor seine Brille auf dem Fußballfeld, wenn die Quellen einigermaßen verlässlich sind. Einen Notarzt in einem gegenwärtigen Einsatz so anzugehen ist einfach inakzeptabel. Und es ist insbesondere ungeeignet, um seine Ankunft zu beschleunigen und seinen Durchblick zu verbessern.

06.11.2017, 19:33

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Autofahrer behindert Rettungskräfte in Berlin

Zitat von »thh« Zitat von »Hauke« Ein Rettungsdienst kann so eine Straße auch gerne mal 30-60 Minuten dicht machen. Das sollte dann schon abgewogen werden. Ach, wenn nicht mehr höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, wird das Fahrzeug sicherlich umgeparkt. Und bei den wenigsten Einsätzen wird das 30-60 Minuten nicht möglich und immer noch höchste Eile geboten sein. Gerade bei erfolgreichen Reanimationen gehen die 30-60 Minuten schnel...

05.11.2017, 16:57

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Autofahrer behindert Rettungskräfte in Berlin

Ich persönlich finde die Annahme, es sei höchste Eile geboten um Menschenleben zu retten, gerechtfertigt, wenn man mit Sondersignal und ggf. noch einem Notarzt zu einem Einsatz geschickt wird. Und dann kommt es immer auf die Situation an. Kleinen Aufwand nehm ich auch gern mit, wenn ich den Verkehr dadurch spürbar entlasten kann, größeren bei solchen Fällen nicht. Und wenn man bei einer Reanimation mal etwas nachholt (ja, kommt vor, Redundanzen hat man dabei, weil mal etwas nicht funktioniert, o...

04.11.2017, 19:08

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

ManV - Mehr als 30 Verletzte vermutlich durch Amphetaminintoxikation in Harburg

Bei den Anforderungen, die an die Bezeichnung "Heilpraktiker" gestellt werden, ist das in meinen Augen lediglich konsequent.

20.10.2017, 14:20

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Münchner kassiert Knöllchen, während er Erste Hilfe leistet

Witzig, ich würde eher davon ausgehen, dass die Polizei hier korrekt handelt und sich da jemand ganz furchtbar wichtig machen will.

10.10.2017, 19:02

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

Unfall mit Hubschraubern in Berlin

Dennoch rollen sich die Fußnägel hoch. Angeklagter "schwänzt" Prozess. Zu einem Strafbefehl verurteilt. Bei Widerspruch eine erneute Hauptverhandlung. Ich brauch erstmal einen gewaltfreien Brennnessel-Tee...

09.10.2017, 07:33

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Auch ich sage nicht, dass es diese Entwicklung nicht gibt. Nur halte ich sie für weniger wichtig als du, da es sie schon deutlich länger als den Wegfall des Zivildienstes gibt. Man hat verpasst attraktiv zu werden. Und ich glaube weiterhin nicht, dass es am Ende eine Rolle spielt, wie man sie priorisiert. Von daher mag ich mich jetzt um persönliche Meinungen in dem Bereich nicht endlos mit der streiten. Die gesellschaftliche Entwicklung kann man jedoch als Hilfsorganisation schwerlich beeinfluss...

08.10.2017, 22:40

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Dann wird es ein seltsamer Zufall sein, dass die Vereine, die sich aktiv und gut um ihre Mitglieder kümmern deutlich geringere Probleme mit dem Mitgliederschwund haben. Oder es ist nur meine Wahrnehmung. Vielleicht ist der hübsche Rucksack, der acht Ebenen Verwaltung passiert hat, ja aber auch ein Trost, wenn niemand mehr da ist, ihn zu tragen. So oder so wird man nur die Probleme angehen können, auf die man Einfluss hat. Da die Hilfsorganisationen wenig Einfluss auf die Gesellschaftsentwicklung...

08.10.2017, 22:12

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »_BC_« Die Diskussion um das finanzielle und den Wasserkopf bzw. die Verschiebung von Geldern auf höherer Ebene trägt nichts zum Thema bei, daher würde ich sie hier gerne beenden. Das kann ich mir vorstellen, aber sie ist ja nunmal ursächlich und damit in der Diskussion unabdingbar. Das Geld fehlt wegen dieses Wasserkopfs. Wegen des fehlenden Geldes lässt sich eine sinnvolle Vereinsarbeit nicht bewerkstelligen. Der Fisch stinkt vom Kopf her... Vielleicht hilft es ja, die unattraktiven...

08.10.2017, 21:07

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Meiner Meinung nach beschreibst du das Problem schon wieder bestens durch examplarisches Denken. Warum kommt denn von all dem Geld beim Ortsverband nichts an? Das ist sehr, sehr viel Geld. Übrigens nicht unerheblich durch staatliche Zuschüsse, der sich vielleicht gar nicht so schlimm drückt an der Stelle. Deine Rechnung funktioniert so auch nicht, denn viele der genannten Strukturen sind keineswegs einzeln sondern sehr wohl zusammen zu sehen. Aber ja, auch eine Reduktion des gewaltigen Wasserkop...

08.10.2017, 19:59

Forenbeitrag von: »Johannes D.«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Das kann man natürlich immer unterschiedlich sehen aber man kann ja auch durch die Spendentransparenz einfach mal nachschauen. Beispielsweise das DRK in seinem Jahrbuch 2016 auch einen Rückgang von Spenden bemängelt, führt es dort nur die Sachgebunden, die übrigens wohl stärker zurückgegangen seien, an. Dafür seien wohl öffentliche Zuschüsse wegen der Flüchtlingskrise erheblich gestiegen. Insgesamt hat der DRK eV im Jahr 2016 183.500.000 Euro zur Verfügung gehabt. Das ist durchaus eine Zahl bei ...