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17.10.2017, 12:51

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Was bringen öffentlich zugängliche AED Geräte?

Den Beitrag von Hauke kann ich mit einem Bsp. belegen: ich bin bei jeder Sitzungsperiode unseres Landtags dabei. Dieser verfügt über zwei AED-Standorte: einmal im eigentlichen Sanitätsraum und einmal in der Poststelle. Der Sanitätsdienst versorgt an den Sitzungstagen sowohl die Abgeordneten und deren MitarbeiterInnen als auch die sehr grosse Zahl von BesucherInnen (SchülerInnen + Besuchergruppen aus den Wahlkreisen). Gerade die Besuchergruppen haben regelmässig ein durchgängiges kardiologisches ...

11.10.2017, 20:32

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Oder mangelhaftes Verhandlungsgeschick der Hiorg. Ich kann mir auch gut vorstellen, daß es immer noch vereinzelt eine Art Konkurrenzkampf zwischen den Hiorgs gibt. Um freiwillige HelferInnen zu halten sind auch "interessante" Dienste notwendig...vielleicht führt dies dazu, daß das Honorar niedriger angesetzt wird, um den Einsatzauftrag zu bekommen. Eigene Erinnerung: sich Samstags drei Stunden beim Viertligaverein hinzustellen ist nicht so prickelnd gewesen...

11.10.2017, 19:05

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Harris NRÜ: es könnte auf lokaler/regionaler Ebene das Problem sein, daß es eben nur einen potentiellen Anbieter von Sanitätsdiensten gibt. Sollte es kleine Mitbewerber geben, müssten diese überörtliche Unterstützung anfordern. Vielleicht ist einigen dafür der Aufwand zu hoch bzw. besteht keine Motivation, die ohnehin knappen Erlöse zu teilen.

10.10.2017, 16:36

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Gewalt gegen Rettungsfachpersonal

Ich habe es separat eingestellt, weil es nicht um eine konkrete Gewaltanwendung ging, sondern um die allgemeine Darstellung der Thematik für ein breites Lesepublkum. Natürlich kann es die Moderation verschieben.

10.10.2017, 15:32

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Gewalt gegen Rettungsfachpersonal

Die "Frankfurter Neue Presse" berichtet über Gewalt gegenüber Einsatzkräften des Rettungsdienstes: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Atta…2791995?GEPC=s6

09.10.2017, 23:20

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

@bc: Auch der Rettungsdienst ist eine staatliche Aufgabe; er wird an geeignete Leistungserbringer vergeben. Dies gilt ja auch für den Katastrophenschutz. @Monschi: Bei Einführung der Bundeswehr wäre die Einbindung von Frauen unvorstellbar gewesen; es war eine andere Zeit. Sehr viele "moderne Staaten" haben heute Frauen in ihren Streikräften, bspw. die USA oder Israel - im zweiten Bsp. existiert die Wehrpflicht für beide Geschlechter - meines Wissens seit der Staatsgründung 1949 Mit der Integrati...

09.10.2017, 14:02

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

@bc Das ist aber politisch umsetzbar und greift auch nicht die Neutralitätspflicht an. Alle Hiogs gehören zur BOS - genau wie die Feuerwehren. Was bei der einen BOS quasi "schon immer" Standard ist...warum soll dies bei anderen Organisationen nicht möglich sein? Dies wird sicherlich eine unbequeme Arbeit sein wenn aus dem lieb-bravem Ortsverein plötzlich ein richtiger Geschäftspartner wird. Doch selbst die Schausteller haben eine Interessenvertretung, weil dies für den einzelnen Karussellbetreib...

09.10.2017, 13:56

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »Monschi« Zitat von »raphael-wiesbaden« Zitat von »Monschi« Eine Einführung eines "Pflichtdienstes" ist nicht möglich mit Ausnahme vom Wehrdienst. Herr Broemme sollte das eigentlich wissen... Sollte ein Wehrdienst wieder eingeführt werden, dann müßte es auch einen zivilen Ersatzdienst geben. Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 30 Jahre würden m.E. auch keine Benachteiligung/Bevorzugung (individuelle Ansichtssache) von Frauen ermöglichen. Der Ersatzdienst ist rechtlich ein...

09.10.2017, 13:22

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »_BC_« Zitat von »raphael-wiesbaden« Wenn die zuständige Ordnungsbehörde bestellt/fordert, muß sie auch die Finanzierung erklären können. Das wäre ein Traum! tatsächlich fordert doch die Behörde nur und das war es. Je nach Behörde gibt es nach meiner Erfahrung nur den Hinweisen "Ein Sanitätsdienst wäre nicht schlecht" bzw. "Sie bräuchten da einen Sanitätsdienst" oder detaillierte Vorgaben, wobei letzteres nach meiner Erfahrung recht selten vorkommt. Als Ausrichter des Sanitätsdienstes...

09.10.2017, 12:00

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Bei aller Vernetzung/Kungelei auf lokaler Ebene von Veranstaltungsausrichtern mit Medien/Politik: gefordert ist doch der Sanitätsdienst aufgrund von behördlichen Anweisungen. Wer fordert, fordert auch eine Ausbildung und Ausstattung. Diese kostet Geld. Der "schwarze Peter" liegt also m.E. nicht in der Hiorg, die sich erdreistet, eine realen Geldbetrag zu fordern (für die erforderlichen Vorleistungen). Die Hiorg kann jederzeit (hoffentlich!!!) die Kosten benennen, um auch nur einen Sanitätsdienst...

09.10.2017, 10:29

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »Monschi« Eine Einführung eines "Pflichtdienstes" ist nicht möglich mit Ausnahme vom Wehrdienst. Herr Broemme sollte das eigentlich wissen... Sollte ein Wehrdienst wieder eingeführt werden, dann müßte es auch einen zivilen Ersatzdienst geben. Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 30 Jahre würden m.E. auch keine Benachteiligung/Bevorzugung (individuelle Ansichtssache) von Frauen ermöglichen.

08.10.2017, 17:11

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Das ist meiner Meinung nach keinerlei falsche Aussage von Herrn Broemme! Die Gesellschaft hat sich verändert - mehr fordern und weniger geben - dies ist absolut richtig. Gerade aus diesem Grund muß eben gegengesteuert werden. Staat bedeutet in unserer Gesellschaft auch die Bevölkerung, die sowohl staatliche Leistungen finanziert und erhält als auch zahllose Aufgaben übernimmt, die eben nicht bezahlbar sind, dafür unbürokratisch und ohne Fünfjahresplan funktionieren Gesellschaft funktioniert nur ...

01.10.2017, 15:38

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

MANV-Übung in Wiesbaden

Der 30. September war wohl in vielen RD-Bereichen Termin für die jährliche Herbstübung. Auch der RD-Bereich Wiesbaden macht da keine Ausnahme. Schon traditionell ist diese Übung in Kombination mit einer Fortbildungsveranstaltung der Landesärztekammer Hessen für LNA. Aus diesem Grund sind alle verfügbaren LNA und OLRD als Beobachter eingeteilt, damit den Gästen sofort und individuell erklärt werden kann, warum ggf. Einsatzabläufe von andernorts üblichen Verfahren abweichen/sich unterscheiden. Das...

27.09.2017, 11:38

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Wenn ein NA/LNA in einem Kriegsgebiet arbeitet...

Ich kenne Michael seit etlichen Jahren als NA/LNA. Über seine Arbeit hat er u.a. vor "erlauchtem Kollegenkreis" berichtet (und Spendengelder generiert) Interessant für mich war: Strom und Wasser ist kein Problem vor Ort. Noch aus der Vorkriegszeit hatte nahezu jede Familie einen eigenen kleinen Generator. Kleinere Ölquellen sind in diesem Gebiet und das Fachwissen bzw. kleine Raffinierungsanlagen sind vorhanden. Die Klinikinfrastruktur des Irak vor dem Krieg war gut und durchaus mit europäischen...

27.09.2017, 08:48

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Wenn ein NA/LNA in einem Kriegsgebiet arbeitet...

Immer wieder ist Dr. Wilk, niedergelassen in WI und langjähriger LNA im Nordirak tätig; auch derzeit wieder. In loser Reihenfolge wird berichtet: http://www.heute.de/der-wiesbadener-medi…t-48023048.html

25.09.2017, 13:16

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

MANV-Übung in Wiesbaden...wenn es jede Einsatzkraft eine Woche vorher weiss

Ich kann Deine Argumente zwar nachvollziehen, aber... die Bekanntgabe 24 Std. vorher hätte auch gereicht. Egal, wie gross der Medieneinsatz in der realen Welt auch ist - es gibt immer wieder erstaunte Aussagen Betroffener im Sinne von "das habe ich vorher nicht gewusst". (P.S. auch in diesem Jahr ist am 24.12. Heiligabend) Natürlich werden am Übungstag die Einsatzkräfte nicht einfach nach einem Kliniktransport dringend zum Szenario beordert. Sie stehen in einem bzw. mehreren Bereitstellungsräume...

23.09.2017, 19:33

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

MANV-Übung in Wiesbaden...wenn es jede Einsatzkraft eine Woche vorher weiss

Vieler hier werden es kennen... am xx.xx. machen wir eine Übung. Bleibt alles geheim... Dann findest Du das auf fratzebuch: http://www.wiesbadenaktuell.de/startseit…-september.html

14.09.2017, 22:00

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Neuer Anlauf für den „Arzt in der Leitstelle“

Bei sieben Tagen a 24 Stunden wären ja 168 Stunden abzudecken. Pro Schicht: 8 Stunden (ohne Pausenzeitberücksichtigung), dazu Urlaub, Krankheit, Fortbildung Unberücksichtigt ist auch die Grösse einer LS / Einsatzdispositionen jährlich. Das wird in HH, B, M etc. anders aussehen wie im LS-Bereich Hintertupfing.

14.09.2017, 19:26

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Neuer Anlauf für den „Arzt in der Leitstelle“

Wenn das Modell im Lahn-Dill-Kreis so erfolgreich gewesen sein soll...warum gibt es das nicht mehr Ansonsten: man benötigt also sechs Ärzte, die in Vollzeit und Schichtdienst mit hausärztlicher und notärztlicher Kompetenz gesegnet sind, sich am Telefon nicht in Fachchinesisch und Diskussionen verlieren und sofort eine Entscheidung treffen. Ich sehr auf dem Arbeitsmarkt haufenweise Bewerber

05.09.2017, 21:11

Forenbeitrag von: »raphael-wiesbaden«

Menschenmenge behindert bei Reanimation

Die Regel des festen Wohnsitzes stammt aus der Zeit, als der Bus vom Dorf in die Stadt max. 2 x tgl. fuhr und berufliche Mobilität lediglich bei Seeleuten und Schaffnern gefordert war. Das im Jahr 2017 weiterhin als Grundlage für vorübergehende Festnahme zu nehmen ist mit einem modernen Staat nicht vereinbar und dient auch nicht der Rechtssicherheit. Letztendlich wird damit eine Politikverdrossenheit produziert. Diese wird dann auch dafür sorgen, daß es in 19 Tagen wieder Nazis in einem dt. Parl...