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Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 141.

09.10.2017, 14:11

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »raphael-wiesbaden« Was bei der einen BOS quasi "schon immer" Standard ist...warum soll dies bei anderen Organisationen nicht möglich sein? Diese eine BOS ist halt Pflichtaufgabe der Stadt und der Rest? Nunja mancherorts würde man den Rest wohl gern als leidiges Übel bzw. Ballast bezeichnen. Würde die Sache der Klärung der Finanzierung ohne zusätzliche Kosten und einen enormen Aufwand enden, dann wäre ich dafür sofort zu begeistern. Vorerst wäre ich aber erst mal glücklich, würde es t...

09.10.2017, 13:53

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »raphael-wiesbaden« Es liegt doch an den Hiorgs, wenn der aufsichtsführenden Behörde (Ordnungsamt) kein Leistungskatalog mit Summen vorliegt. Das ist sicher ein Stück weit ein "Fehler". Grundsätzlich sind doch die HiOrg aber keine Sache der Ordnungsbehörden und Co., damit sind und sehen diese sich auch nicht verantwortlich für die Finanzierung des Sanitätsdienstes. Würden die Ordnungsämter die Finanzierung klären, dann müssten sie auch in etwa den Bedarf erkennen/verteidigen können un...

09.10.2017, 12:15

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »raphael-wiesbaden« Wenn die zuständige Ordnungsbehörde bestellt/fordert, muß sie auch die Finanzierung erklären können. Das wäre ein Traum! tatsächlich fordert doch die Behörde nur und das war es. Je nach Behörde gibt es nach meiner Erfahrung nur den Hinweisen "Ein Sanitätsdienst wäre nicht schlecht" bzw. "Sie bräuchten da einen Sanitätsdienst" oder detaillierte Vorgaben, wobei letzteres nach meiner Erfahrung recht selten vorkommt. Als Ausrichter des Sanitätsdienstes hat man also tlw...

09.10.2017, 11:28

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »Harris NRÜ« Ihr lasst euch erpressen? Das ist ein echt Übel und sollte so eigentlich nicht sein. Will man aber vom Veranstalter mal (wieder) ein Spende und oder kein Ärger mit übergeordneten Struktur, dann bleibt einem da fast nichts anderes übrig. Das Übel was sich hier ergibt ist, ein schlechter Presseartikel oder auch nur eine schlechte Mundpropaganda machen den Verein für neue Mitglieder und Förderer unattraktiv, daher muss beides so gut es geht vermieden werden. Zitat von »secur...

09.10.2017, 10:37

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Du gehst aus meiner Sicht aber sehr wenig auf diese Entwicklung ein, das finde ich sehr schade. Es stimmt, dass Vereine (ganz allgemein!) attraktiv sein müssen und auch die Belastung pro Mitglied klein halten sollten. Leider entsteht Attraktivität aber nicht nur aus der Bespaßung und den Leuten innerhalb des Vereins, hier spielt das was der Verein allgemein bietet und vor allem auch Geld eine große Rolle. Gerade bei Vereinen mit einer aktiven Jugend kann man auch sehen, dass diese Quelle des "un...

09.10.2017, 01:34

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Die These der reinen Unschuld habe ich nicht aufgestellt und beanspruche sie auch nicht, auch bin ich nicht dazu bereit sie bis ins letzter zu verteidigen. Ich finde es aber fragwürdig, wenn man es sich bequem macht und die Schuld rein auf die Vereine und einen ggf. vorhandenen Wasserkopf abschiebt ohne die restlichen Entwicklungen zu beachten bzw. diese verharmlost werden. Erkläre mir doch bitte mal wie ein normaler Verein (d.h. nur ehrenamtliche Mitglieder die zu nahezu 90% und mehr berufstäti...

08.10.2017, 22:26

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Ursächlich ist vieles, der Wasserkopf am Ende des ganzen aber im Moment am wenigsten. Wirklich ursächlich und problematisch ist folgendes: geänderte Finanzstruktur (z.B. weniger Spender/Sponsoren und auch weniger Volumen von diesen)steigende Kosten (z.B. durch Vorschriften/Auflagen und auch Mieten)steigende Zahl an Terminen (bei HiOrg z.B. mehr Einsätze/Dienste bei anderen Vereinen durch Sitzungen/Wettbewerben/...)steigende Anforderungen an die Einsatzmöglichkeit eines Mitglieds (ohne Lehrgang X...

08.10.2017, 21:39

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Die Diskussion um das finanzielle und den Wasserkopf bzw. die Verschiebung von Geldern auf höherer Ebene trägt nichts zum Thema bei, daher würde ich sie hier gerne beenden. Zitat von »Johannes D.« Aber sie ist ein Freiwilliger, den man betüdeln muss und dessen Bereitschaft man aufrechterhalten muss und nicht eine Einnahmequelle. Wie soll Ortsverein X denn den Freiwilligen betüdeln, wenn es dafür in erster Linie mal Geld braucht, genau diese Geld aber eh knapp ist und eigentlich nicht genug da is...

08.10.2017, 20:49

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Ich glaube hier liegt ein kleines Missverständnis vor. Ich bin kein Freund der Tatsache Mitglieder zur Steigerung der Einnahmen einzusetzen, aufgrund der hier üblichen Finanzierung bleibt den meisten mir bekannten Ortsvereinen aber nichts anderes üblich. Würde der Ortsverein die Bespaßung bzw. den Freizeitteil in den Vordergrund stellen und die Einnahmen in der Hintergrund, dann könnte der Ortsverein kurzfristig den Leuten kein Material mehr beschaffen; längerfristig keine neue/zusätzliche Einsa...

08.10.2017, 17:43

Forenbeitrag von: »_BC_«

"Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos" - es fehlt Nachwuchs für Freiwilligendienste

Zitat von »Johannes D.« Wenn die Freiwilligendienste keinen Nachwuchs mehr bekommen, dann sollte man an der Attraktivität der Freiwilligendienste arbeiten und nicht eine gesetzliche Verpflichtung fordern. Die Forderung nach einem verpflichtenden "Freiwilligendienst" kann und will ich auch nicht unterstützen, zugleich sehe ich aber doch einige Probleme die mit der Aussetzung des Wehr-/Zivildienstes entstanden sind und die uns so langsam auf die Füße fallen. Generell merkt man sowohl im rein sozi...

05.10.2017, 15:05

Forenbeitrag von: »_BC_«

ARD plusminus: "Wenn der Rettungswagen keine Rettung bringt"

Zitat von »M1k3« Wenn nun die größte und älteste Berufsfeuerwehr Deutschlands meint, Fahrzeuge vorzuhalten, die einem KTW entsprechen, dann wäre es legitim, nur einen KTW abzurechnen. Die entsprechenden Fahrzeuge werden aber als RTW betrieben; als RTW gekennzeichnet und als RTW disponiert und damit ist die Abrechnung erst mal legitim. Sicher mag das ein Prof. Dr. Sefrin und mögen das auch hier Personen anders sehen, doch da sind wir wieder beim Chefarzt Beispiel. Auch wenn man entsprechende Zwe...

05.10.2017, 10:52

Forenbeitrag von: »_BC_«

ARD plusminus: "Wenn der Rettungswagen keine Rettung bringt"

Ich empfinde den Bericht als sehr fragwürdig, beachtet man das was vermittelt wird und was der Bürger weiß empfinde ich ihn sogar als gefährlich. Der Bericht dürfte mehr Schaden anrichten, wie etwas nützen. Entsprechender der zu letzt genannten Empfindung wird der Bericht weniger etwas gut machen, wie viel mehr Schaden. Allgemein werden in dem Bericht viele Sachen durcheinander geworfen; mal wieder die üblichen "Verdächtigen" befragt und obendrein einige Sachen unreflektiert dargestellt. Aus ein...

18.07.2017, 14:54

Forenbeitrag von: »_BC_«

Deutsches Ärzteblatt: "Kein politischer Mut"

Zitat von »thh« Gebühren und Sanktionen treffen natürlich weder die, die keine Alternative haben, noch die (oder nur bedingt die), die es nicht besser wissen - aber die, die es sich einfach machen und den bequemen Weg gehen. Warum werde die von dir beschriebenen Personen nicht betroffen sein? Bislang war ja immer die Rede von einer Gebühr/Sanktion für alle, damit gibt es keine Spielraum für die Erlassung einer entsprechenden Gebühr. Nimmt man man jetzt Patient X von vornherein von der Gebühr au...

18.07.2017, 13:56

Forenbeitrag von: »_BC_«

Deutsches Ärzteblatt: "Kein politischer Mut"

@Johannes D.: Es mag Regel und Sanktionen für Hausbesuche geben, doch wer überprüft diese? Mir sind bislang weder Überprüfungen noch daraus folgende Sanktionen irgendwie bzw. irgendwo zu Ohren gekommen. Auf Patienten die keinen Hausarzt haben, von diesem an den Rettungsdienst verwiesen wurden oder wo dieser einfach Hilfe geschickt hat kommen bei mir jede Woche sicher 2-3x mindestens vor. Anrufe beim entsenden Hausarzt enden meist im Ergebnis des Transportes, denn man kann/will nicht kommen oder ...

17.07.2017, 22:16

Forenbeitrag von: »_BC_«

Deutsches Ärzteblatt: "Kein politischer Mut"

Zitat von »Johannes D.« dass falls dieser tatsächlich nicht dorthin kommt, er sich eben einen Transportschein für einen KTW organisiert und nicht den RTW nimmt. Hört sich Sinnig an, nur sind KTW Transporte gemäß meinem Wissen im voraus genehmigungspflichtig durch die Krankenkasse und damit gibt es diese Möglichkeit wenn nur sehr bedingt. Weitere Probleme bei dieser Lösung sind 1. die vielerorts fehlenden KTW und 2. die ggf. fehlende Möglichkeit zur Analgesie. Die Sinnhaftigkeit des Verweises an...

17.07.2017, 00:34

Forenbeitrag von: »_BC_«

Deutsches Ärzteblatt: "Kein politischer Mut"

Sowohl den ersten Artikel, als auch den zweiten auf den hier verwiesen wird finde ich interessant. Die anfängliche Argumentation und der Verweis auf den Rettungsdienst finde ich gut, was am Ende dabei herauskommt erzeugt bei mir aber nur Kopfschütteln. Den Versuch den Bürger über den Geldbeutel zu erziehen gibt und gab es schon vielfältig, auch in der Medizin (das nannte sich Praxisgebühr). Am Ende folgt bzw. folgte aber auch oft die Erkenntnis, dass man 1. die Leute die das System wirklich bela...

02.03.2017, 18:38

Forenbeitrag von: »_BC_«

Honorarvergütung für Notaufnahmen

Für mich lässt sich eine hier eine Gleichung mit der Rente ziehen, will man etwas nicht entsprechend finanzieren bzw. will man sparen setzt man einfach die Grundbedingungen höher an. Ein entsprechendes Vorgehen verursacht immer Verlierer, die nimmt man von Seiten der Kostenträger / der Politik aber durchaus in kauf, schließlich werden davon nur wenige an die Öffentlichkeit gehen; noch weniger wirklich etwas bewegen und am Ende hat man (Kostenträger/Politik/Allgemeinheit und oder ...) dadurch ein...

21.11.2016, 22:19

Forenbeitrag von: »_BC_«

Sind achtzig Prozent der Krankenhäuser überflüssig?

Bevor ich auf die Details von Elliot eingehe hier meine Ideen: Präklinik: - Ausbau und wirkliche Förderung ärztlicher und pflegerischer Betreuung, z.b. Hausärzte auch zu Hausbesuchen animieren/verpflichten - Mehr Kompetenzen für nicht ärztliches Personal, um z.b. unnötige Einweisungen zu minimieren indem vor Ort z.B. eine Flüssigkeitszufuhr sichergestellt wird - Förderung von Fachärzten und entsprechender fachärztlicher Versorgung - Aufbau & Ausbau von MVZ als Ersatz für fehlende Haus-/Fachärzte...

21.11.2016, 16:00

Forenbeitrag von: »_BC_«

Sind achtzig Prozent der Krankenhäuser überflüssig?

Aus meiner Sicht traut sich die Politik durchaus an Veränderungen ran, gerne unter dem Deckmantel "Überflüssige/ineffektive Krankenhäuser zu Gunsten der Stabilisierung der Kosten und Verbesserung der Versorgungsqualität" zu schließen. Krankenkassen; Chefetagen manches Krankenhauses und auch mancher Bürger bejubelt das, warum auch nicht? Man spart überflüssige Betten ein und lastet damit vorhandene Betten besser aus, obendrein senkt man mit diesem Vorgehen noch die Kosten bzw. hält sie stabil. Wa...

21.11.2016, 12:00

Forenbeitrag von: »_BC_«

Sind achtzig Prozent der Krankenhäuser überflüssig?

Das angeführte Luisen Krankenhaus ist natürlich ein eher ungeeignetes Beispiel für den Umbau des Gesundheitswesen bzw. die Schließung von Krankenhäusern, nichts zum trotz ist "Luise" aber ein sehr emotionales Thema. In den letzten Monaten gab es viele Berichte und Aktionen der Bevölkerung/Ärzteschaft zum Erhalt des Krankenhauses, daher hat die Schließung doch zu mehr und größeren Wellen geführt, als man es von Seiten der übergeordneten Politik erwartet hat. Betrachtet man sich das Thema Krankenh...